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Sebastian Vettel wechselt laut Mark Webber bereits 2015 zu Ferrari

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"Verpflichtung hinter Red Bulls Rücken"  

Webber: Vettel wechselt 2015 zu Ferrari

16.09.2013, 15:23 Uhr | t-online.de

Sebastian Vettel wechselt laut Mark Webber bereits 2015 zu Ferrari. Vettel jagt Alonso: Fährt der Deutsche in zwei Jahren für Ferrari? (Quelle: imago/Sven Simon)

Vettel jagt Alonso: Fährt der Deutsche in zwei Jahren für Ferrari? (Quelle: Sven Simon/imago)

Immer wieder wird Sebastian Vettel mit Ferrari in Verbindung gebracht. Nun heizt sein Red-Bull-Teamkollege Mark Webber die Spekulationen wieder an. Der Australier ist fest davon überzeugt, dass die Scuderia den dreimaligen Weltmeister in zwei Jahren ins Cockpit holt.

Denn Webber weiß offenbar, dass Fernando Alonso und Neuzugang Kimi Räikkönen bei Ferrari nur Verträge bis 2015 besitzen. "Danach werden sie offensichtlich Seb hinter Red Bulls Rücken verpflichten", sagte Webber bei "Sky Sports F1".

Räikkönen-Verpflichtung "aggressives Statement"

Webbers These könnte durchaus zutreffen. Zwar betont Vettel immer wieder, dass er sich bei Red Bull sehr wohl fühlt und sich ein langfristiges Engagement vorstellen kann. Doch warum verlängerte er im Juni diesen Jahres dann nur bis 2015, wenn beide Seiten so glücklich über die Zusammenarbeit sind? Denkt Vettel womöglich wirklich schon an einen Wechsel zu Ferrari? Der 26-Jährige sagt nämlich auch: "Jeder Fahrer träumt davon, einmal für Ferrari zu fahren."

Webber hält in dem Zusammenhang die Räikkönen-Verpflichtung nur für ein Strohfeuer. "Es ist ein kurzfristiges und aggressives Statement von Ferrari, um das Team an die Spitze zu bringen", sagte der 37-Jährige. Die anhaltende Erfolgslosigkeit setzt das italienische Traditionsteam zunehmend unter Druck. Den letzten WM-Titel holte Räikkönen 2007.

Alonso unter Druck

Falls Vettel tatsächlich 2015 bei den "Roten" anheuert, stellt sich die Frage, wer dann gehen muss. Dass Ferrari sowohl Alonso als auch Räikkönen vor die Tür setzt, gilt als unwahrscheinlich.

Entweder fungiert Räikkönen nur als Platzhalter für Vettel. Oder aber der Finne trumpft bei Ferrari groß auf und verdrängt so Platzhirsch Alonso. Dem Spanier ist es seit seiner Verpflichtung 2009 nicht gelungen, den ersehnten Titel nach Maranello zu holen und fiel zuletzt vor allem durch Kritik am Auto auf. Noch hat er bei den Teambossen den nötigen Kredit. Dieser könnte aber schneller aufgebraucht sein, als ihm lieb ist.

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