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Formel 1: Felipe Massa will Fernando Alonso keine Hilfe leisten

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Keine Hilfe für Alonso im WM-Kampf  

Massa: "Jetzt greife ich an"

17.09.2013, 11:05 Uhr | dpa, t-online.de

Formel 1: Felipe Massa will Fernando Alonso keine Hilfe leisten. Felipe Massa gibt Vollgas in den letzten Rennen für Ferrari. (Quelle: imago/HochZwei)

Felipe Massa gibt Vollgas in den letzten Rennen für Ferrari. (Quelle: HochZwei/imago)

Felipe Massa will seinem Teamkollegen Fernando Alonso im WM-Kampf keine Schützenhilfe leisten. "Nein, ich mache das nicht mehr. Jetzt greife ich an", sagte Massa angesichts seines Abschieds bei Ferrari dem brasilianischen TV-Sender O Globo.

Ferrari wird den Vertrag mit dem 32-Jährigen nach acht Jahren nicht verlängern und hat für die kommende Saison stattdessen Ex-Weltmeister Kimi Räikkönen verpflichtet.

Wechsel nur zu einem konkurrenzfähigen Team

In den Tagen seit der Bekanntgabe habe Massa zahlreiche ermunternde Reaktionen seiner Fans erhalten, die ihn für die ausstehenden sieben Rennen motivierten. Zudem wolle er sich für andere Rennställe empfehlen, denn Massa möchte gerne weiter Teil der Formel 1 sein - aber nicht um jeden Preis.

"Rennen fahren ohne Chance auf den Sieg - das will ich nicht", betonte der Brasilianer und schloss damit einen Wechsel zu einem kleinen Team aus. Räikkönens Lotus-Team und McLaren seien daher die Optionen. "Mit Lotus verhandeln wir, es läuft gut. Sie haben ein wettbewerbsfähiges Auto, das ist das, was ich will. Auch zu McLaren stehen wir in Kontakt, aber das ist schwieriger zu beurteilen", sagte er.

Massa ist aber nicht der einzige Kandidat auf das Lotus-Cockpit. Auch Nico Hülkenberg, der zuletzt in Monza mit Platz drei im Qualifying und Rang fünf im Rennen eine starke Leistung zeigte, rechnet sich Chancen aus.

"Fernando ist schneller als du. Hast du das verstanden?"

Massa saß insgesamt acht Jahre im Ferrari und fuhr in der Zeit elf Siege ein. Über die Rolle des Wasserträgers kam der 32-Jährige - trotz seines Vize-WM-Titels 2008 - aber nie hinaus. Besonders schmerzlich war der Moment, als er beim Deutschland-Grand-Prix 2010 per Boxenfunk indirekt aufgefordert wurde, Fernando Alonso vorbei zu lassen. "Fernando ist schneller als du. Hast du das verstanden?" lautete die unmissverständliche Nachricht. Massa hatte verstanden - und wenige Minuten später brauste Alonso davon.

Für Massa war dies - abgesehen von dem schweren Unfall 2009 in Ungarn - einer der bittersten Momente seiner Karriere. "Dieser Tag schmerzte sehr, und er schmerzte lange", hatte er damals gesagt.

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