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Ringer-Sportdirektor fordert weitere Reformen

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Ringen  

Ringer-Sportdirektor fordert weitere Reformen

18.09.2013, 10:52 Uhr | dpa

Budapest (dpa) - Nach dem im letzten Moment abgewendeten Olympia-Aus hat Jannis Zamanduridis weitere Reformen im Ringersport gefordert.

"Das war ein Warnschuss vom IOC, den wir deutlich vernommen haben. Wir haben bisher unsere Hausaufgaben erledigt. Jetzt aber kommt erst die richtige Arbeit", sagte der Sportdirektor des Deutschen Ringer-Bundes (DRB) der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung": "Gewissermaßen war das ganze Drama eine Imagekampagne fürs Ringen, die wir niemals hätten finanzieren können. Für mich ist aber wichtig, dass wir alle bereit sind, den eingeschlagenen Weg gemeinsam weiterzugehen."

Bei der Weltmeisterschaft in Budapest sei schon viel Positives passiert. "Das Turnier ist ein Event mit guter Außendarstellung und ein wenig Lifestyle. Das tut unserem Sport gut", meinte der WM-Zweite von 1990. Bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro soll Ringen als moderner Sport präsentiert werden, "ohne den Kern der Sportart zu verraten. Von diesem Kern des Ringens hatten wir uns übrigens selbst weit entfernt durch viele unsinnige Regeländerungen", erklärte Zamanduridis.

Die 125. Vollversammlung des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) hatte am 8. September den letzten freien Platz im Programm für die Spiele 2020 und 2024 an den Traditionssport vergeben. Damit korrigierte die IOC-Session das Fehlurteil der eigenen Exekutive, die sich im Februar für die Streichung des jahrtausendealten Sport ausgesprochen hatte. Mit umfassenden Regeländerungen hatten die Ringer in den vergangenen Monaten unter dem neuen Verbandspräsidenten Nenad Lalovic ihren Reformprozess vorangetrieben.

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