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Formel 1: Sebastian Vettel beherrscht die Konkurrenz in Singapur

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Souveräne Generalprobe  

Vettel beherrscht die Konkurrenz

21.09.2013, 13:31 Uhr | sid

Formel 1: Sebastian Vettel beherrscht die Konkurrenz in Singapur. Sebastian Vettel ist sogar zu schnell für die Fotografen. (Quelle: Reuters)

Sebastian Vettel ist sogar zu schnell für die Fotografen. (Quelle: Reuters)

Die Pole Position in Singapur führt nur über Sebastian Vettel. Der Formel-1-Weltmeister fuhr auch im dritten freien Training auf dem Marina Bay Circuit die schnellste Runde und kann zuversichtlich auf ein erfolgreiches Qualifying (14.45 Uhr im t-online.de Live-Ticker) vorausblicken.

Hinter dem Red-Bull-Piloten landete überraschend Romain Grosjean im Lotus mit 0,191 Sekunden Rückstand auf dem zweiten Rang. Dahinter reihten sich Mercedes-Pilot Nico Rosberg (0,568 Sekunden Rückstand) und Vettels Teamkollege Mark Webber (0,733) ein. Lewis Hamilton im zweiten Silberpfeil wurde Fünfter (0,748). Der WM-Zweite Fernando Alonso schaffte es in seinem Ferrari nur auf den sechsten Rang und war ganze 1,084 Sekunden langsamer.

Keine gute Zeit für Sutil

Kimi Räikkönen steuerte seinen Lotus auf Platz zwölf. Nico Hülkenberg wurde im Sauber Achter, Force-India-Pilot Adrian Sutil landete auf Rang 18. Vettel hatte die Konkurrenz in der Hitze der Nacht bereits beim zweiten freien Training abgehängt - allerdings mit noch größeren Abständen.

In der Gesamtwertung führt Vettel (222 Punkte) nach zwölf von 19 Rennen souverän vor Alonso (169), dahinter folgt Hamilton (141) auf dem dritten Rang.

Vettel ist wieder mit neuem Helm unterwegs

Bereits in den vergangenen beiden Jahren konnte Vettel das Nachtrennen in Singapur unter 1500 Flutlichtern gewinnen.

Auch für die diesjährige Auflage hat er sich eigens einen Glitzerhelm designen lassen. Mit einer speziellen Technik wurden grobe Glitzerflocken aufgetragen, die für einen extrem auffälligen, funkelnden Effekt sorgen. Im Vorjahr war der Hesse mit einem blinkenden Helm mit LED-Lichtern gestartet. Solche Modelle wurden mittlerweile vom Automobil-Weltverband FIA verboten.

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