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Flutlicht-Qualifying: Vettel pokert - zwei Deutsche in Reihe 1

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Flutlicht-Qualifying  

Vettel pokert - zwei Deutsche in Startreihe 1

21.09.2013, 16:20 Uhr | pr, t-online.de

Flutlicht-Qualifying: Vettel pokert - zwei Deutsche in Reihe 1. Sebastian Vettel (li.) und Nico Rosberg haben nach dem Qualifying das breiteste Grinsen. (Quelle: Reuters)

Sebastian Vettel (li.) und Nico Rosberg haben nach dem Qualifying das breiteste Grinsen. (Quelle: Reuters)

Der Formel-1-Weltmeister wird mit jedem Rennen dominanter. Beim Qualifying zum Großen Preis von Singapur fuhr Sebastian Vettel souverän auf die Pole Position. Dabei demütigte er die Konkurrenz teilweise. "Ich bin mit Sicherheit sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Das Auto ist das ganze Wochenende schon fantastisch", sagte Vettel.

Nico Rosberg und Romain Grosjean bilden beim Rennen am Sonntag (ab 13.45 Uhr im t-online.de Live-Ticker) die zweite Startreihe. Fernando Alonso ist auf Rang sieben weit von Vettel entfernt. Er musste sich sogar seinem Ferrari-Kollegen Felipe Massa (6.) geschlagen geben. Mark Webber (4.) und Lewis Hamilton (5.) gehen von der dritten Startreihe aus ins Rennen. Ein angeschlagener Kimi Räikkönen erreicht nur den 13. Platz.

Riesenunterschied zwischen den Reifenmischungen

Zu Beginn des Qualifyings versuchten einige Teams, Reifen aufzusparen. Für den Grand Prix stehen die Medium- und die Supersoft-Reifen zur Verfügung. Die Piloten fuhren die ersten Runden in Q1 mit der härteren Mischung, um möglicherweise einen Satz der weicheren Mischung für das Rennen übrig zu haben.

Nico Hülkenberg war der erste, der dann die weichen Reifen nutzte. Sofort wurde deutlich, dass der Unterschied auf dieser Strecke sehr groß ist. Der Sauber-Pilot fuhr die schnellste Zeit. Selbst Vettel konnte "Hulks" Zeit mit den harten Reifen nicht knacken, Webber hingegen schon.

Räikkönen beendet Pokerspielchen in Q2

Daraufhin wechselten alle Teams bis auf Red Bull und Grosjean auf die weiche Mischung. Massa musste sich ganz schön strecken, um Q2 zu erreichen. Dafür war für Pastor Maldonado das Qualifying hier beendet. Vergangenes Jahr war er noch auf den zweiten Startplatz gefahren.

Im zweiten Abschnitt konnte auch Red Bull nicht mehr mit den Reifen pokern. Dafür wollte keiner als erstes auf die Strecke fahren. Die Uhr tickte herunter, bis der Iceman schließlich die Zeitenhatz eröffnete.

Sutil und Hülkenberg verpassen Top Ten

Die Zeit von Vettel erschütterte die Konkurrenz, der Deutsche war acht Zehntelsekunden besser als der Zweitplatzierte – und der war Red-Bull-Kollege Webber.

Geschockt dürfte die Lotus-Crew gewesen sein. Denn Räikkönen, der Rückenprobleme hat, schied aus dem Qualifying aus. "Irgendwie ist ein Wirbel rausgesprungen. Es war ein fieser Schmerz, ich konnte mich nicht mehr richtig bewegen", sagte der Finne bei RTL. Für Adrian Sutil (15.) und Hülkenberg (11.) war ebenfalls Feierabend.

Vettel-Poker geht auf

Zu Beginn von Q3 war ein umgekehrtes Bild zur vorherigen Session zu beobachten: Stau am Boxenausgang. Einige Fahrer wollten zwei Versuche unternehmen, um das Beste aus ihrem Auto herauszupressen. Um das in zehn Minuten hinzubekommen, müssen sie gleich zu Beginn von Q3 rausfahren.

Vettel fuhr eine weitere fantastische Runde, stieg aus seinem Red Bull aus, und schaute fingernägelkauend in der Garage zu, ob noch irgendjemand seine Zeit unterbietet. Ein gewagtes Pokerspiel. Rosberg rückte Vettel noch bis auf eine Zehntelsekunde auf die Pelle, konnte ihm die Pole Position aber nicht mehr entreißen. "Das war ein komisches Gefühl, wenn Du da stehst und nichts mehr machen kannst", sagte Vettel. "Sebastian war megaschnell", räumte Rosberg ein.

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