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Formel 1: Sebastian Vettel siegt ohne Mühe in Singapur

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Rivalen chancenlos  

Vettel siegt ohne Mühe

22.09.2013, 16:18 Uhr | pr, t-online.de

Formel 1: Sebastian Vettel siegt ohne Mühe in Singapur. Sebastian Vettel rast auch in Singapur allen davon. (Quelle: Reuters)

Sebastian Vettel rast auch in Singapur allen davon. (Quelle: Reuters)

Sebastian Vettel hat auch das Nachtrennen von Singapur gewonnen. Der Red-Bull-Star fuhr zu einem extrem souveränen Start-Ziel-Sieg und ist seinem vierten Weltmeister-Titel wieder einen Schritt näher gekommen. Vettel musste nur beim Start um die Spitzenposition kämpfen, dann aber enteilte er der Konkurrenz. "Ich genieße den Moment, das Auto ist fantastisch. Es ist kein Zufall, dass wir hier oben stehen", sagte Vettel, für den es erneut Buhrufe gab.

Ferrari-Pilot Fernando Alonso zeigte einmal mehr ein tolles Rennen und fuhr vom siebten Startplatz auf Rang zwei. "Das fühlt sich fast an wie ein Sieg", sagte der Spanier. "Aber dieser Junge hier (Vettel) war einfach zu schnell." Sein künftiger Teamkollege Kimi Räikkönen legte vom 13. Startplatz ebenfalls eine tolle Aufholjagd hin und komplettierte das Podium mit dem dritten Platz.

Nico Rosberg musste sich nach 61 Runden mit dem vierten Platz begnügen. Nico Hülkenberg sammelte mit Platz neun WM-Punkte ebenso wie Adrian Sutil als Zehnter.

Rosberg setzt zu Beginn Vettel unter Druck

Beim Start des Rennens kam es zum Duell zwischen Vettel und Rosberg. Beide gingen Rad an Rad in die erste Kurve und der Silberpfeil-Pilot übernahm die Führung. Die währte aber nur eine Kurve, denn der Red-Bull-Star eroberte die Spitzenposition gleich in der nächsten Kurve zurück und fuhr dem Feld daraufhin davon.

Als Vettel zu seinem ersten Boxenstopp kam, hatte er bereits 36 Sekunden Vorsprung. 

Fahrer spekulieren auf Safety Car

Den besten Start legte Alonso hin. Der Spanier fuhr innerhalb weniger Meter vom siebten auf den dritten Platz.

In der Folge passierte erst einmal nicht viel auf der Strecke. Weil es bisher in jedem Rennen in Singapur eine Safety-Car-Phase gegeben hatte, rechneten die Teams auch dieses Mal damit und die Fahrer attackierten nicht so energisch.

Safety Car gefährdet Vettel nicht

Die Piloten sollten recht behalten. Daniel Ricciardo krachte nach einem Drittel des Rennens mit seinem Toro Rosso in die Streckenbegrenzung und rief Safety-Car-Pilot Bernd Mailänder auf den Plan. Dadurch rückte das Feld wieder dicht zusammen.

Der Weltmeister hatte aber auch beim Restart keine Probleme, die Führungsposition zu behaupten. Schnell setzte er sich wieder ab.

Räikkönen zeigt Überholmanöver des Rennens

Großes Pech hatte Romain Grosjean. Das Lotus-Team meldete ihm Druckverlust im Motor. Sofort musste er an die Box kommen. "Oh nein“, war der Kommentar des zu diesem Zeitpunkt Sechstplatzierten. In der Box wurde der Druck wieder hergestellt. Das dauerte jedoch so lange, dass Grosjean auf den letzten Platz zurückfiel. Wenige Runden später fiel der Druck erneut ab und der Franzose musste das Rennen aufgeben.

Das Überholmanöver des Tages zeigte Räikkönen: Sechs Runden vor dem Ziel schnappte der Iceman Jenson Button in einer riskanten Aktion Platz drei weg. Der McLaren-Pilot hatte gegen Rennende abgenutzte Reifen und fiel noch auf den siebten Platz zurück.

Alonso sammelt Pechvogel Webber ein

Kurz darauf zerlegte Paul di Resta seinen Force India an einem Reifenstapel. Das Safety Car kam aber nicht mehr auf die Strecke.

In der letzten Runde wurde Mark Webber plötzlich langsamer und sein Bolide fing Feuer. Der zu diesem Zeitpunkt Viertplatzierte schaffte es nicht mehr bis ins Ziel. Alonso ließ den Australier in seiner Ehrenrunde auf seinem Ferrari aufsitzen und nahm ihn mit ins Parc Ferme.

Webber nachträglich bestraft

Dadurch handelte sich Webber eine Strafe wegen unerlaubten Betretens der Rennstrecke ein und muss beim kommenden Rennen zehn Startplätze zurück. Der Australier wurde im Saisonverlauf bereits zweimal verwarnt. Beim dritten Mal wird eine entsprechende Bestrafung fällig.

Vettel könnte bereits beim übernächsten Rennen in Japan erneut Weltmeister sein. Mit 247 Zählern führt er deutlich vor Alonso (187). Hamilton (151) und Räikkönen (149) folgen auf den Plätzen drei und vier.

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