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Mark Webber schimpft nach "Taxifahrt" über Bestrafung: "Lächerlich"

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Nach "Taxifahrt" in Singapur  

Webber schimpft über Bestrafung: "Lächerlich"

24.09.2013, 11:40 Uhr | sid, dpa

Mark Webber schimpft nach "Taxifahrt" über Bestrafung: "Lächerlich". Mark Webber (re.) und Fernando Alonso sorgen in Singapur für ein aufsehenerregendes Bild. (Quelle: xpb)

Mark Webber (re.) und Fernando Alonso sorgen in Singapur für ein aufsehenerregendes Bild. (Quelle: xpb)

Nach seiner Taxifahrt beim Grand Prix von Singapur hat Mark Webber mit Unverständnis und dem ihm eigenen Humor auf seine Bestrafung reagiert. "Die Strafe ist lächerlich. Ein großartiger Moment, und die Fans haben es geliebt", twitterte der australische Red-Bull-Pilot. Gleichzeitig veröffentlichte er ein altes Foto von Ex-Fahrer Derek Warwick (59/England), der auf dem Auto von Gerhard Berger über eine Rennstrecke kutschiert wird.

Ausgerechnet Warwick, der beim Großen Preis von Singapur als Rennkommissar mitverantwortlich für die Bestrafung von Webber war und diese anschließend vehement verteidigt hatte. "Die Sicherheit wird mit Füßen getreten", hatte Warwick dem "Daily Telegraph" gesagt. Webbers Kommentar: "Sieht so aus, als ob sogar einer der Stewards es schon gemacht hat..."

Außerdem twitterte Webber eine Foto-Collage, auf der zwölf frühere Formel-1-Mitfahrgelegenheiten zu sehen sind. "Ja, ich dachte, es wurde schon zuvor gemacht", schrieb der Red-Bull-Teamkollege von WM-Champion Sebastian Vettel zu der Collage.

Sebastian Vettel liegt auf Triple-Kurs

Neben der Fahrer- und der Konstrukteurswertung gibt es noch einen dritten Titel für den Red-Bull-Star zu erringen.

Der Red-Bull-Star räumt derzeit alles ab in der Formel 1.


Hamilton war "geschockt"

Unterstützung erhielt Webber von McLaren-Pilot Jenson Button, der einen "Akt der Sportlichkeit" nicht bestraft sehen möchte. Allerdings musste auch Button zugeben, dass das Anhalten von Fernando Alonso "in einer nicht einsehbaren Kurve nicht besonders clever war."

Lewis Hamilton war zuvor deutlicher geworden. "Ich war total schockiert", sagte der Mercedes-Fahrer, der wie sein Markenkollege Nico Rosberg hart ausweichen musste: "Ich fuhr nach rechts. Wenn Mark da über die Strecke gegangen wäre, dann hätte ich ihn überfahren."

Webber: "Die Fans haben es geliebt"

Webber und Alonso waren von den Stewards des Automobil-Weltverbandes FIA wegen einer vermeintlich gefährlichen Aktion verwarnt worden. Da es bereits Webbers dritte Verwarnung in dieser Saison war, wird er beim Rennen in Südkorea (6. Oktober) in der Startaufstellung automatisch zehn Plätze weiter hinten eingeordnet. Auch Alonso erhielt einen Rüffel, allerdings ohne Folgen. Für den Spanier und ihn seien die Verwarnungen "gelinde gesagt skurril. Großartiger Moment, und die Fans haben es geliebt", schrieb Webber.

Webber war beim Nachtrennen in Singapur kurz vor Ende ausgeschieden. Der 37-Jährige stellte seinen Wagen ab, lief aber zurück auf die Strecke und wurde schließlich von Alonso im Ferrari quasi als Anhalter mitgenommen. Die Szene spielte sich allerdings unmittelbar nach einer 90-Grad-Kurve ab.


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