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Vettel nach Buhrufen: "Unmöglich, es jedem Recht zu machen"

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Nach Buhrufen  

Vettel: "Unmöglich, es jedem Recht zu machen"

26.09.2013, 20:04 Uhr | t-online.de, sid

Vettel nach Buhrufen: "Unmöglich, es jedem Recht zu machen". Sebastian Vettel muss bei der Siegerehrung in Singapur deutliche Unmutsbekundungen ertragen. (Quelle: imago/Crash Media Group)

Sebastian Vettel muss bei der Siegerehrung in Singapur deutliche Unmutsbekundungen ertragen. (Quelle: imago/Crash Media Group)

Die Pfiffe gegen Sebastian Vettel beim Großen Preis von Singapur sind immer noch Gesprächsthema. "Ich denke nicht, dass die Fans es böse meinen. Wenn Sport deine Leidenschaft ist und du einen Fahrer favorisierst, unterstützt du den nun mal. Und dann bist du zwangsläufig auch gegen seinen Gegner", äußerte sich der Formel-1-Weltmeister nun bei der "Sport Bild".

Vettel verglich die Situation mit der in einer Fußballarena. "Für mich ist das einfach: Wenn ich im Fußballstadion bin und mein Team unterstütze, buhe ich auch den Schiedsrichter für gewisse Entscheidungen gegen mein Team aus. Ich gehe einfach mit der Gruppe mit. Wenn ich den Schiedsrichter dann als Idiot beschimpfe, meine ich ihn damit auch nicht persönlich."

Vettel: Irgendwer ist immer sauer

Vettel habe zudem "gelernt, dass ich nicht jeden zufriedenstellen kann. Man kann hundert Autogramme schreiben. Derjenige, der das 101. haben wollte und nicht mehr bekommen hat, wird sauer sein. Das ist Fakt. Deshalb ist es unmöglich, es jedem Recht zu machen. So sehe ich das. Solange ich ehrlich mit mir selbst bin und ohne ein schlechtes Gewissen einschlafen kann, ist das okay. Denn die erste Person, die ich betrügen oder anlügen würde, bin immer ich selbst."

Sebastian Vettel liegt auf Triple-Kurs

Neben der Fahrer- und der Konstrukteurswertung gibt es noch einen dritten Titel für den Red-Bull-Star zu erringen.

Der Red-Bull-Star räumt derzeit alles ab in der Formel 1.


Vettel: "Andere hängen Eier in den Pool"

Vettel, dem der vierte WM-Titel in Serie kaum noch zu nehmen ist, war nach den Siegen in Monza und in Singapur zuletzt ausgepfiffen worden. Daraufhin ist eine Debatte über das Warum entfacht.

Seine überragende Dominanz und damit verbundener Neid wurde als Hauptgrund angeführt. Vettel hatte die Vorherrschaft durch eine markigen Spruch erklärt: "Wenn die anderen nach Hause gehen und die Eier in den Pool hängen, sind wir noch da und tüfteln weiter am Auto und versuchen noch mehr herauszuquetschen. Sowas macht natürlich über das Wochenende den Unterschied und über das Jahr gesehen dann auch."

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