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Formel 1: Wirbel um Saftige Taxi-Rechnung für Webber

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"Teurer" Spaß von Ferrari  

Saftige Taxi-Rechnung sorgt für Verwirrung

27.09.2013, 19:58 Uhr | t-online.de

Formel 1: Wirbel um Saftige Taxi-Rechnung für Webber. Edles Taxi: Fernando Alonso chauffiert Mark Webber in Singapur zurück in die Box. (Quelle: imago/Marca)

Edles Taxi: Fernando Alonso chauffiert Mark Webber in Singapur zurück in die Box. (Quelle: Marca/imago)

Noch immer sorgt die Taxifahrt von Fernando Alonso und Mark Webber in der Formel 1 für Diskussionen. Via Twitter tauchte eine nicht ganz ernstgemeinte Rechnung auf, in der Ferrari 25.000 Dollar (18.500 Euro) inklusive Nachtzuschlag plus 2500 Dollar (1850 Euro) Trinkgeld verlangte. Die "Bild"-Zeitung hatte darüber berichtet, räumte aber später ein, einem berüchtigten Internet-Spaßvogel aus England aufgesessen zu sein.

Zur Erinnerung: Fernando Alonso hatte Webber beim Großen Preis von Singapur aufgesammelt und auf dem Seitenkasten zurück in die Box gefahren, nachdem der Red-Bull-Pilot mit einem Motorschaden liegen geblieben war. Webber kassierte daraufhin vom Automobil-Weltverband FIA die dritte Verwarnung in diesem Jahr. Beim Rennen in Südkorea wird er nun zehn Startplätze zurückversetzt.

Rennkommissar hat kein Problem mit Taxifahrten

Wie es heißt, musste Webber über den Spaß herzhaft lachen. Gar nicht lustig fand er allerdings die Strafe der FIA, die er per Twitter als "lächerlich" bezeichnete. Dazu postete er ein Bild vom derzeitigen Rennkommissar Derek Warwick, wie dieser beim Japan-Rennen 1988 auf dem Seitenkasten Ferrari-Pilot Gerhard Berger mitnahm.

Warwick hat generell kein Problem mit Taxifahrten. "Was soll daran falsch sein? gar nichts“, sagte er bei Sky Sports F1. Er sei schließlich bei solchen Aktionen schon selbst am Steuer gewesen.

Aktion war zu gefährlich

Warwick betonte auch, dass die Rennkommissare die Taxifahrt von Alonso und Webber eigentlich unbestraft lassen wollten. Doch dann sei Bildmaterial von der Streckenkamera aufgetaucht, auf dem zu sehen ist, wie gefährlich die Aktion war. Dies hätte schließlich zu der Bestrafung geführt.

Webber sei an den Streckenrand gelaufen und habe Alonso herangewunken, sagte Warwick. Und das alles im Ausgang einer Kurve, die für die anderen Fahrer offenbar schlecht einzusehen war. Lewis Hamilton hatte sich bereits nach dem Rennen beschwert. "Ich kam um die Ecke gefahren, und da stand plötzlich Mark. Ich hätte ihn fast umgefahren."

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