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Lotus muss wohl den Namen verkaufen

27.09.2013, 10:13 Uhr | t-online.de

Formel 1: Lotus muss wohl den Namen verkaufen. Der Name Lotus könnte in der Formel 1 schon bald Geschichte sein. (Quelle: imago/HochZwei)

Der Name Lotus könnte in der Formel 1 schon bald Geschichte sein. (Quelle: HochZwei/imago)

Schon seit längerer Zeit ist der klamme Lotus-Rennstall auf der Suche nach finanzkräftigen Sponsoren - bislang allerdings erfolglos. Offenbar bleibt dem Team nichts anders übrig, als den Namen zu verkaufen, um das Aus in der Formel 1 noch zu verhindern. Das deutete Besitzer Gerard Lopez an. Am liebsten wäre dem Luxemburger eine Kooperation mit einem Autobauer. Er würde aber auch jeden anderen Geldgeber mit Kusshand empfangen.

"Idealerweise brauchen wir die Unterstützung eines Autobauers. Dann hätten wir in der politischen Arena der Formel 1 mehr Gewicht – und außerdem bei den Beziehungen zu Investoren und Aktionären“, sagte er der französischen Seite "Auto Hebdo". In dem Zusammenhang sei es ihm egal, ob der klangvolle Name Lotus durch einen Verkauf an einen neuen Hauptsponsor aus der Formel 1 verschwindet. "Es ist mir egal, ob für Genii (luxemburgische Investmentgesellschaft, Anm. d. Red.), Renault oder irgendjemand anderen“, betonte Lopez.

Deal mit Renault wäre optimal

Apropos Renault: Ein Deal mit dem Automobil-Konzern wäre für Lotus optimal. Schon jetzt liefern die Franzosen die Motoren, beide Seiten pflegen eine gute Partnerschaft. Zudem würde der Rennstall zwei Fliegen mit eine Klappe schlagen: Zum einen fließt dann das dringend benötigte Geld. Zum anderen könnte Renault auch gleich den neuen Turbo-Motor zur Verfügung stellen, der in der nächsten Saison eine zentrale Rolle in der Formel 1 spielen wird.

Das Aggregat müsste Lotus ansonsten für teures Geld kaufen. Rund 20 Millionen Euro ruft Renault angeblich für den neu entwickelten V6-Motor auf. Ein Kostenpunkt, der Lotus derzeit endgültig in den Ruin treiben würde.

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