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Ferrari-Teamchef Domenicali: Konkurrenz hat Angst vor Alonso und Räikkönen

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Explosives Fahrerduo  

Ferrari-Teamchef: "Die Konkurrenz hat schon Angst"

30.09.2013, 12:08 Uhr | t-online.de

Ferrari-Teamchef Domenicali: Konkurrenz hat Angst vor Alonso und Räikkönen. Im nächsten Jahr bei Ferrari vereint: Kimi Räikkönen, Fernando Alonso und Stefano Domenicali. (Quelle: imago/LAT Photographic)

Im nächsten Jahr bei Ferrari vereint: Kimi Räikkönen, Fernando Alonso und Stefano Domenicali. (Quelle: LAT Photographic/imago)

Nach der Verpflichtung von Kimi Räikkönen fiebert Ferrari-Teamchef Stefano Domenicali bereits der nächste Saison entgegen. Obwohl die Meinungen im PS-Zirkus über das explosive Fahrerduo Fernando Alonso und Räikkönen weit auseiander gehen, ist der Italiener überzeugt, dass die Konkurrenz schon jetzt vor dem Weltmeister-Duo zittert.

"Diejenigen, die unsere Entscheidung hinterfragen, haben doch nur Angst vor der Paarung", sagte Domenicali "Sport Bild.de". Mit Alonso und Räikkönen will Ferrari endlich wieder in die Erfolgsspur. Seit 2007 wartete die Scuderia sehnsüchtig auf den nächsten WM-Titel.

Harmonieren die beiden Alphatiere?

Domenicalis Optimismus ist durchaus berechtigt. Ferrari hat für 2014 auf dem Papier sicher das stärkste Fahrer-Duo im Cockpit sitzen. Hinzu kommen die neuen Turbo-Motoren, die im nächsten Jahr eine zentrale Rolle spielen werden. Aus Sicht der "Roten" steht endlich wieder die Motorleistung, und nicht - wie von Ferrari-Firmenboss Luca di Montezemolo so oft kritisiert - die Aerodynamik im Vordergrund. Dies hatte bislang immer dem Red-Bull-Team um Sebastian Vettel in die Karten gespielt.

Allerdings birgt die Paarung Alonso/Räikkönen auch Gefahren. Arbeiten die beiden Alphatiere wirklich professionell zusammen? Denn klar ist: Schenken werden sie sich nichts und beide könnten sich im Titelkampf gegenseitig die Punkte wegschnappen. Daher sind sich die Experten auch so uneins. Entweder fährt Ferrari alles in Grund und Boden. Oder aber es kommt zum großen Knall.

Hülkenberg hatte gute Chancen auf das Cockpit

Den großen Knall fürchtet Ferrari aber nicht. "Die Kombination wird gerade deshalb funktionieren, weil beide so unterschiedlich sind“, sagte Domenicali. "Kimi kennt das Team, fährt konstant schnell, macht keine Fehler und auch keine Politik. Deshalb war er unsere erste Wahl."

In dem Zusammenhang bestätigte der Ferrari-Teamchef, dass auch Nico Hülkenberg gute Chancen auf das Cockpit hatte. "Er war einer der Kandidaten und wir haben intensiv über ihn nachgedacht. Weil er mehr Erfahrung hat, haben wir und dann zwar für Kimi Räkkönen entschieden. Aber ich sehe für Nico in Zukunft trotzdem gute Chancen."

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