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Formel 1: Nico Hülkenberg würde auf Gehalt verzichten

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Hülkenberg fährt auch ohne Gehalt

03.10.2013, 09:38 Uhr | sid, dpa, t-online.de

Formel 1: Nico Hülkenberg würde auf Gehalt verzichten. Nico Hülkenberg kämpft um ein Cockpit in der Formel 1. (Quelle: imago/HochZwei)

Nico Hülkenberg kämpft um ein Cockpit in der Formel 1. (Quelle: HochZwei/imago)

Nico Hülkenberg würde für einen neuen Vertrag in der Formel 1 auch auf sein Gehalt verzichten. "Es hängt vom kompletten Deal ab und ob ich persönliche Sponsorenfläche bekomme", sagte der 26-Jährige vor dem Großen Preis von Südkorea in Yeongam (Sonntag ab 7.45 Uhr im Live-Ticker bei t-online.de). Mit dem Geld aus Privatverträgen könne er im Notfall auch ohne Gehaltszahlungen auskommen.

Eine Runde in Südkorea 
Ultraharte Bremsmanöver und extreme Kurven

Der Kurs in Südkorea verlangt den Fahrern alles ab. Video

Derzeit fährt Hülkenberg noch für Sauber, zudem wird er als Kandidat für ein Cockpit bei Lotus und Force India gehandelt.

Alle drei Teams haben aber finanzielle Probleme und suchen daher nach Fahrern, die kostengünstig sind oder Sponsoren-Millionen mitbringen. "Es gibt ein paar Optionen", versicherte Hülkenberg, der sich zurzeit noch keine Sorgen um seine Zukunft macht.

Zeichen stehen bei sauber auf Abschied

Hülkenberg hatte 2010 nach seiner Debütsaison bei Williams keinen Vertrag mehr bekommen und sich ein Jahr als Ersatzpilot bei Force India verdingt. Dort stieg er dann 2012 zum Stammfahrer auf, ehe er vor dieser Saison zu Sauber wechselte.

Hülkenberg deutete zwar an, dass sein Management mit seinem aktuellen Rennstall die Gespräche über eine Vertragsverlängerung wieder aufgenommen habe. Trotzdem stehen aber wegen der sportlichen und wirtschaftlichen Probleme beim Schweizer Team die Zeichen aktuell auf Abschied.

Sutil fühlt sich sicher

Bei einem Wechsel zu Force India könnte Hülkenberg seinem Landsmann Adrian Sutil den Platz streitig machen. Dieser geht aber fest von einem Verbleib aus.

"Ich bin ganz ruhig. Ich denke, Andere müssen sich da mehr Sorgen machen", sagte der 30-Jährige, der vor der Saison nach einer einjährigen Zwangspause zu Force India zurückgekehrt war. "Ich fühle mich wohl und habe keine Probleme damit zu bleiben."

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