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Deutscher Bauaufseher: Keine Tote bei Stadionbau in Katar

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Fußball  

Deutscher Bauaufseher: Keine Tote bei Stadionbau in Katar

03.10.2013, 15:48 Uhr | dpa

Düsseldorf (dpa) - Ein deutscher Bauaufseher hat Berichte über Todesopfer beim Stadionbau für die Fußball-WM 2022 in Katar für seine Baustelle zurückgewiesen.

"Auf den Baustellen in Lusail City ist in den vergangenen zwei Jahren kein einziger Arbeiter gestorben", sagte der deutsche Unternehmer Olaf Hoffmann dem "Handelsblatt". Er ist dem Bericht zufolge seit zwei Jahren mit der Bauaufsicht beauftragt. Die von Hoffmann geleitete Gruppe hat demnach den Auftrag, Verstöße gegen Sicherheitsbestimmungen zu dokumentieren und sie mit Strafzahlungen zu ahnden. Ein Interesse, die Situation schönzureden, sei bei Hoffmann daher nicht erkennbar, hieß es.

Die englische Zeitung "The Guardian" hatte Ende September über 44 Todesfälle nepalesischer Gastarbeiter in Katar in diesem Sommer berichtet und international großen Protest von Menschenrechtlern und Gewerkschaftern ausgelöst. Darin war laut "Handelsblatt" Lusail City mit dem größten der neun WM-Stadien als einzige Baustelle namentlich genannt worden.

Die FIFA gab sich nach dem "Guardian"-Artikel bestürzt und wollte zwecks Aufklärung den Kontakt zu den Katarern suchen und die Berichte diskutieren.

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