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Formel 1: Räikkönen kracht in die Streckenbegrenzung

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Training in Südkorea  

Räikkönen kracht in die Streckenbegrenzung

04.10.2013, 10:50 Uhr | dpa

Formel 1: Räikkönen kracht in die Streckenbegrenzung. Der demolierte Wagen von Kimi Räikkönen wird abtransportiert. (Quelle: xpb)

Der demolierte Wagen von Kimi Räikkönen wird abtransportiert. (Quelle: xpb)

Ein Unfall von Kimi Räikkönen hat das Training der Formel 1 zum Großen Preis von Südkorea überschattet. Der Finne krachte in Yeongam kurz vor Ende der ersten Session mit seinem Lotus in die Streckenbegrenzung. Das Auto wurde dabei beschädigt und musste an den Haken. Der Finne blieb unverletzt.

Räikkönen plagte sich zuletzt mit Rückenbeschwerden und wollte ohnehin erst nach dem Freitagstraining endgültig über einen Start beim 14. von 19 Saisonläufen (Sonntag ab 7.45 Uhr im Liveticker von t-online.de) entscheiden. Im zweiten Training saß dann auch wieder Räikkönen am Steuer. Der Finne kam aber nicht über Platz acht hinaus.

Schnellster Mann in beiden Übungseinheiten war Lewis Hamilton. In 1:38,673 Minuten lag der Brite am Ende 0,108 Sekunden vor Sebastian Vettel. Knapp dahinter fuhr Rosberg auf den dritten Platz, Mark Webber wurde im zweiten Red Bull Vierter.

Vettel: "Es wird ziemlich eng"

Vieles deutet damit auf ein Duell zwischen Mercedes und Red Bull hin. "Sehr stark" seien die Silberpfeile, erklärte Vettel nach den ersten Ausfahrten. "Ich denke, es wird ziemlich eng. Wir müssen noch einen Zahn zulegen."

Mit der Performance seines Boliden war der dreimalige Weltmeister nicht ganz zufrieden. "Das Auto ist ein bisschen zu lebendig. Es rutscht mehr, als ich es mir wünschen würde", berichtete Vettel.

Alonso enttäuscht zunächst

Für seinen größten WM-Widersacher Fernando Alonso begann das Wochenende ziemlich durchwachsen. Der Gesamtzweite musste sich im Ferrari mit dem siebten Platz begnügen. Mit 60 Punkten Rückstand auf Vettel geht der Spanier ins Rennen.

Adrian Sutil steuerte seinen Force India als Zehnter zurück an die Box, Sauber-Fahrer Nico Hülkenberg belegte den 14. Rang.

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