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Ist Nico Hülkenberg zu groß und zu schwer für die Formel 1?

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Nico Hülkenberg  

Zu groß und zu schwer für McLaren-Mercedes?

04.10.2013, 11:53 Uhr | t-online.de

Ist Nico Hülkenberg zu groß und zu schwer für die Formel 1?. Ist Nico Hülkenberg zu groß und zu schwer fürs Mc-Laren-Cockpit? (Quelle: imago/Hochzwei)

Ist Nico Hülkenberg zu groß und zu schwer fürs Mc-Laren-Cockpit? (Quelle: Hochzwei/imago)

74 Kilogramm bei 1,84 Meter Körpergröße - welcher Mann würde da nicht neidisch werden? Doch für Formel-1-Pilot Nico Hülkenberg stellen diese Zahlen ein Problem dar. Angeblich soll deshalb sogar das McLaren-Mercedes-Team Abstand von einer Verpflichtung des Deutschen für die Saison 2014 genommen haben.

Ab kommendem Jahr darf das Auto samt Fahrer und dessen Anzug mindestens 690 Kilogramm wiegen, 48 mehr als derzeit. McLaren wollte sich bisher zu dem Vorwurf nicht öffentlich äußern.

"Je kleiner und leichter man ist, desto einfacher haben es die Ingenieure", ist sich Hülkenberg durchaus bewusst. Daher sieht er große Nachteile für Fahrer, die keine kleinen Leichtgewichte sind. "Wer zu groß ist, wird bestraft", sagt der 26-Jährige und fordert ein Eingreifen des Automobilweltverbandes FIA.

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Die Strecke vom deutschen Ingenieur Hermann Tilke ist toll, aber weit ab vom Schuss.

Die Strecke ist toll, aber weit ab vom Schuss.


Vettel deutlich kleiner und leichter

Auch Weltmeister Sebastian Vettel sieht das ähnlich: "Das Gewicht sollte nicht den Unterschied machen." Mit 64 Kilogramm bei 1,74 Metern hat der dreimalige Weltmeister aber auch gut Reden. Er hat sozusagen Gardemaß für die Formel 1.

Zu der Sache mit der angeblichen Absage an Hülkenberg äußert sich Vettel nur vorsichtig: "Wenn das wirklich das entscheidende Kriterium ist für das Team, dann ist das schon ein bisschen Quark."

Button: "Manche von uns können einfach nicht weiter abnehmen"

Wie wichtig das Gewicht ist, macht McLaren-Pilot Jenson Button deutlich: "Wenn man vier Kilo mehr Gewicht hat, dann ist das sehr viel - fast zwei Zehntel pro Runde." Der Brite sieht das Ende der Fahnenstange beim Hungern erreicht. "Manche von uns können einfach nicht weiter abnehmen. Man braucht Fleisch auf den Rippen und auch ein paar Muskeln, um ein Formel-1-Auto zu bewegen."

Doch wie könnte eine Lösung aussehen? Das Mindestgewicht der Autos inklusive aller Flüssigkeiten und des Fahrers wird 2014 im Vergleich zu 2011 schon von 640 auf 690 Kilogramm erhöht. Doch für die Teams werden leichtere Fahrer immer die bevorzugte Variante sein. Denn mit frei platzierbaren Zusatzgewichten lassen sich die Boliden besser ausbalancieren.

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