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Bundesliga: Stuttgart kann gegen Werder seine Überlegenheit nicht nutzen

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Spielbericht  

Stuttgart kann seine Überlegenheit nicht nutzen

05.10.2013, 17:32 Uhr | dpa

Bundesliga: Stuttgart kann gegen Werder seine Überlegenheit nicht nutzen. Werders Nils Petersen (li.) im Duell mit Stuttgarts Antonio Rüdiger. (Quelle: dpa)

Werders Nils Petersen (li.) im Duell mit Stuttgarts Antonio Rüdiger. (Quelle: dpa)

Der VfB Stuttgart hat durch ein 1:1 (1:1) gegen Werder Bremen im Rennen um die Europapokal-Plätze wieder an Boden verloren. Mit elf Punkten fehlt den Schwaben nach dem 8. Spieltag in der Bundesliga ein Zähler auf Rang sechs. Stuttgart war vor 50.410 Zuschauern in der Mercedes-Benz-Arena die bessere Mannschaft und ging durch Martin Harnik bereits nach fünf Minuten in Führung. Nach einem Fehler der VfB-Abwehr sorgte Nils Petersen in einer unspektakulären Partie aber noch vor der Halbzeit für den Endstand (37. Minute). Wegen des schlechteren Torverhältnisses bleiben die Gäste in der Tabelle hinter Stuttgart.

Der VfB begann erstmals unter Thomas Schneider in der Bundesliga ohne den 17 Jahre alten Timo Werner in der Startelf. Den freien Platz auf der linken Außenbahn besetzte Ibrahima Traoré, auf Rechts bekam Harnik seine Chance von Beginn an - und nutzte sie! Nachdem Traoré (2.) und Vedad Ibisevic (5.) noch an Bremens Torwart Sebastian Mielitz gescheitert waren, erzielte Harnik Sekunden später das frühe 1:0. Die Ecke nach der Chance von Ibisevic setzte Alexandru Maxim auf den Kopf von Daniel Schwaab, der verlängerte und Harnik bedankte sich am langen Pfosten. Für den Nationalspieler Österreichs war es das dritte Saisontor in der Liga.

Bremen kommt nur langsam in die Partie

Bremen hatte den Stuttgarter Angriffen in der Anfangsphase nichts entgegenzusetzen. Auch die beiden neuen in der Startelf, Sebastian Prödl und Felix Kroos, konnten den Schwung der Hausherren nicht bremsen. Einzig Aaron Hunt kam mit seinem Schlenzer nach acht Minuten in die Nähe von Thorsten Kirschbaum im Tor des VfB. Auf der Gegenseite verpasste Ibisevic eine Hereingabe von Traoré denkbar knapp (11.).

In der Folge drosselte Stuttgart aber das Tempo und lies die Gäste besser ins Spiel kommen. Die Innenverteidiger Schwaab und Antonio Rüdiger hatten nun ebenso viel Ballbesitz wie William Kvist und Christian Gentner im Mittelfeld. Schöne Spielzüge brachten die Schwaben zwar immer wieder in die Nähe des Werder-Tores, richtig gefährlich wurde es für Bremens Abwehr aber nicht mehr.

Stuttgart kann seine Chancen nicht nutzen

Einige Fans sehnten sich wohl schon nach dem Volksfest auf dem Cannstatter Wasen, als sie die erste große Unachtsamkeit der VfB-Abwehr sahen. Und die führte prompt zum 1:1. Zlatko Junuzovic gab einen bereits verschenkt geglaubten Ball nicht verloren, legte ihn zurück an den Fünfmeterraum und bescherte Petersen den überraschenden Ausgleichstreffer (37.). Für den 24-Jährigen war es das dritte Saisontor.

Nach dem Seitenwechsel war Stuttgart weiterhin die bessere Mannschaft und hatte durch Ibisevic die erste Gelegenheit zur erneuten Führung. Sein Kopfball geriet aber zu hoch (53.). Auch die Distanzschüsse von Maxim und Harnik aus rund 25 Metern brachten fünf Minuten später nicht das gewünschte Resultat. Bremen beschränkte sich aufs Verteidigen und war oft mit elf Spielern in der eigenen Hälfte. Das reichte am Ende für das dritte ungeschlagene Spiel in Serie, weil auch Traoré (76.), Schwaab (78.) und Rüdiger (79.) ihre Chancen nicht nutzten.

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