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Formel-1-Pressestimmen: "Taifun Sebastian erschüttert Korea"

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Presse feiert Vettel  

"Sebastian schluckt Siege, als wären es Bonbons"

07.10.2013, 14:29 Uhr | sid, dpa

Formel-1-Pressestimmen: "Taifun Sebastian erschüttert Korea". Sebastian Vettel bejubelt seinen Sieg in Südkorea. (Quelle: xpb)

Sebastian Vettel bejubelt seinen Sieg in Südkorea.ein Elefant. (Quelle: xpb)

Sebastian Vettel eilt mit Siebenmeilenstiefeln zum vierten WM-Titel in Folge. Der 26-Jährige feierte in Südkorea bereits seinen achten Saisonsieg und kann schon beim nächsten Grand Prix in Japan Weltmeister werden. Vettel dominiert die Konkurrenz nach Belieben - dementsprechend enthusiastisch fällt das Echo in der internationalen Presse aus.

t-online.de hat die besten Schlagzeilen für Sie zusammengestellt.

Spanien:

El Pais: "Vettel fährt seit dem Sommer einen Rennwagen, der unschlagbar ist. Dieser verfügt über einen 'Turbomotor', eine Saison früher als die Konkurrenz. Man darf gespannt sein, wie der Deutsche sich im nächsten Jahr halten wird, wenn die Konkurrenz nachziehen und es ein neues Reglement geben wird."

Rosberg über das Chaos-Rennen von Südkorea

"Ein durchwachsenes Wochenende" für den Mercedes-Piloten.

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El Mundo: "Sebastian Vettel kann nicht anders. Es ist reine Gewohnheit. Für ihn spielt es keine Rolle, an welcher Stelle des Planeten er sich befindet, ob es Tag oder Nacht ist. Er setzt sich mit aller Ruhe an das Steuer seines Rennwagens und dominiert das Rennen vom Anfang bis zum Ende."

Marca: "Vettel gegen Vettel: Die Formel 1 kennt seit der Sommerpause nur noch einen Fahrer. Vettel schafft wieder einen unumstrittenen Sieg und streichelt an der vierten Krone. Alonso hatte keinen guten Tag und wurde nur Sechster. Bei der diesjährigen WM gibt es nicht mehr viele interessante Kapitel."

As: "Vettel, immer wieder Vettel. Der Deutsche markiert eine Ära in der Formel 1. Er steuert nicht nur den besten Rennwagen, sondern hat auch seine Fahrkünste verbessert. Vettel dreht Runde um Runde, ohne auch nur einen Fehler zu begehen. Er tanzt mit seinem Wagen über die Rennstrecke, lässt der Konkurrenz keine Chance und zerstört deren Träume und Hoffnungen."

Sport: "Vettel setzt sich auf brillante Weise beim Korea-GP durch und fährt auf direktem Weg in Richtung WM-Titel."

Italien:

Tuttosport: "Die Kapitulation von Alonso. Ferrari, dir bleibt nur Kimi. Die Roten desaströs in Yeongam, aber Räikkönen (2.) bleibt dem Dominator Vettel auf den Fersen."

Corriere dello Sport: "Alleingang von Vettel, erster Matchball. Der Deutsche liegt 77 Punkte vor Alonso und kann die Spannung schon am Sonntag beenden. Sebastian schluckt Siege, als wären es Bonbons."

Gazzetta dello Sport: "Vettel dominiert auch in Korea, wo er am Ende des Rennens umjubelt und nicht ausgepfiffen wird. Er ist stärker als alle anderen. Jedes Kompliment, jedes Adjektiv wäre eine Wiederholung dessen, was wir schon in den letzten sieben erfolgreichen GP dieses Jahres gesagt haben. Red Bull ist ein optimales Autos, in Vettels Händen wird es unbesiegbar. Es lebe seine Perfektion am Steuer, seine Kaltblütigkeit, mit der er alle Umstände bewältigt. Weiße Fahne: Alonso ergibt sich."

Repubblica: "Vettel hat keine Gegner mehr. Auf der schönsten Rennbahn der Welt in Japan könnten der stärkste Pilot und das schnellste Auto den vierten WM-Titel in Serie erringen. Korea sollte Alonso Hoffnung geben, hat aber gezeigt, dass es für Ferrari auch in diesem Jahr nichts wird. Am Ende gewinnt immer der blonde Pilot, der allein auf der Kommandobrücke steht und nie die Ruhe verliert."

Eine Runde in Südkorea 
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Der Kurs in Südkorea verlangt den Fahrern alles ab. Video

Corriere della Sera: "Der Taifun Sebastian erschüttert Korea. Nichts bremst den unglaublichen Vettel. Red Bull ist für den fahlen Alonso unangreifbar. Für Ferrari sind die Wunder zu Ende. Sogar Sauber war schneller als Maranello."

England:

Daily Mail: "Diese Dominanz wirft die Frage auf, ob die Formel 1 dumpf und berechenbar wird für die Zuschauer. Vettel ist auf dem Weg, ein ganz Großer zu werden. Nur ein spektakulärer Lauf an Katastrophen kann verhindern, dass sich Sebastian als dritter Fahrer nach Michael Schumacher und Juan Manuel Fangio zum vierten Mal in Folge zum Weltmeister krönt. Vettels Würgegriff wirft aber die Frage auf, ob die Formel 1 nicht zu langweilig und vorhersehbar für Zuschauer geworden ist.'"

The Sun: "Der Sieg des Deutschen war das einzig absehbare in diesem Rennen."

Independent: "Vettel fuhr an den Rand seines vierten WM-Titels, aber hinter ihm tobte Rauch, Feuer und eine Kontroverse."

The Guardian: "Ein historischer Titel ist in Sicht, jedoch wird der Mangel an Spannung zum Thema. Wenigstens wurde Vettels Sieg diesmal nicht von Buhrufen begleitet. Dass er den Titel gewinnt, scheint unvermeidlich."

Frankreich:

"Libération": "Weniger dominierend als gewöhnlich, aber trotzdem Sieger: Vettel ist auf dem Weg zu seinem vierten WM-Titel in Folge."

"Le Figaro": "Vettel rast in Richtung vierter WM-Titel."

Österreich:

Kurier: "Vettel, wer sonst? Der Red-Bull-Pilot feiert in Korea einen ungefährdeten Sieg."

Schweiz:

Neue Zürcher Zeitung: "Es gibt wenige, die derzeit im Schatten des anhaltenden Siegeszuges von Sebastian Vettel in der Formel 1 noch glänzen können. Der deutsche Titelverteidiger ist nach seinem vierten Saisonerfolg in Folge auch seinem vierten WM-Gesamtsieg nahe. Mit dem besten Resultat in der laufenden Saison sendet Nico Hülkenberg ein starkes Lebenszeichen für Sauber."

Blick: "Endlich wieder mal ein packender GP. Doch am Ende siegt eben immer der Vettel. Er wechselt 2013 die Pokale wie anständige Leute die Unterwäsche. Webber macht für Vettel das Feuerwerk. Nach der 'Taxifahrt von Singapur' hat der Australier auch in Korea kein Glück - sein Red Bull geht in Flammen auf."

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