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Ironman auf Hawaii: Drei Deutsche unter den Top Ten

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Drei Deutsche in Top Ten  

Van Lierde gewinnt den Ironman Hawaii

14.10.2013, 11:32 Uhr | dpa

Ironman auf Hawaii: Drei Deutsche unter den Top Ten. Frederik van Lierde ist im Ziel erschöpft, aber glücklich. (Quelle: Reuters)

Frederik van Lierde ist im Ziel erschöpft, aber glücklich. (Quelle: Reuters)

Der Belgier Frederik van Lierde hat den weltberühmten Ironman auf Hawaii gewonnen. Der 34-Jährige triumphierte nach 3,86 Kilometer Schwimmen, 180,2 Kilometer Radfahren und 42,195 Kilometer Laufen in einer Zeit von 8:12:29 Stunden vor dem Australier Luke McKenzie. Dritter wurde Sebastian Kienle, der damit auf Hawaii erstmals den Sprung auf das Podium geschafft hat.

Mit Timo Bracht als Neunter und Faris Al-Sultan als Zehnter kamen zwei weitere Deutsche unter die Top Ten. Der als Mitfavorit gehandelte Andreas Raelert musste kurz nach dem Wechsel vom Rad zum Laufen wegen einer Verletzung aufgeben.

Kienle kämpft sich durch

Kienle hatte zu Beginn der Saison erst mit einer Sprunggelenk-Verletzung und dann mit einer bakteriellen Infektion zu kämpfen. Dennoch kam er rechtzeig in Form. "Ich bin super glücklich", sagte Kienle dem "Hessischen Rundfunk". "Ich muss sagen, ich bin wirklich stolz, dass ich das durchgebracht habe. Ich habe sicherlich zehnmal gedacht, bleib einfach stehen."

Es sei wieder einen Schritt nach vorne gegangen, stellte der Vorjahres-Vierte fest. "Ich denke, ich werde noch den perfekten Tag haben", meinte der zweimalige Weltmeister über die halb so lange Strecke.

"Das Beste, was ich jemals erlebt habe"

Den perfekten Tag erwischte van Lierde. Er wurde trotz seines dritten Platzes 2012 im Vorfeld des diesjährigen Klassikers bestenfalls im erweiterten Kreis der Sieganwärter gesehen. "Ich habe nach dem letzten Jahr daran geglaubt, dass ich das Rennen gewinnen kann. Das ist das Beste, dass ich jemals erlebt habe", sagte er, nachdem er gleichzeitig die seit 2007 währende Siegesserie der Australier beendet hatte.

Bei den Damen siegte indes mit Mirinda Carfrae eine Australierin. Die 32-Jährige holte sich zum zweiten Mal nach 2010 den WM-Titel - in Rekordzeit. In 8:52:14 Stunden verbesserte sie die alte Bestmarke von Chrissie Wellington. Die Britin hatte 2009 bei ihrem dritten von vier Siegen 8:54:02 Stunden gebraucht.

Herausragend war Carfraes Zeit von 2:50:35 Stunden für die Marathonstrecke. Selbst im Feld ihrer männlichen Profi-Kollegen waren nur der Belgier Bart Aernouts (2:44) und der Spanier Ivan Rana (2:47) schneller. Die Britinnen Rachel Joyce und Liz Blatchford belegten die Ränge zwei und drei. Beste Deutsche war Kristin Möller als 15.

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