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Phantomtor wird am Montag verhandelt

22.10.2013, 16:42 Uhr | dpa

Phantomtor von Hoffenheim wird am Montag verhandelt. Streitobjekt: Dieses Hoffenheimer Tornetz steht im Mittelpunkt der Diskussionen um das Phantomtor. (Quelle: imago/Sportnah)

Streitobjekt: Dieses Hoffenheimer Tornetz steht im Mittelpunkt der Diskussionen um das Phantomtor. (Quelle: imago/Sportnah)

Das Phantomtor von Stefan Kießling im Skandalspiel 1899 Hoffenheim gegen Bayer Leverkusen soll am kommenden Montag aufgearbeitet werden. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) will die Beteiligten ab 10.30 Uhr in einer mündlichen Verhandlung anhören und danach das mit Spannung erwartete Urteil fällen. Voraussetzung dafür ist allerdings die erwartete Wiederwahl von Hans E. Lorenz zum Vorsitzenden des Sportgerichts auf dem DFB-Bundestag am Donnerstag und Freitag in Nürnberg.

Hoffenheim hatte fristgerecht Einspruch gegen die Wertung des mit 1:2 verlorenen Spiels eingelegt. In der Partie vom neunten Spieltag war ein Kopfball von Kießling in der 70. Minute seitlich durch ein Loch im Netz ins Tor gegangen und von Schiedsrichter Felix Brych zum zwischenzeitlichen 2:0 für Bayer anerkannt worden.

Kießling geht Kritik nahe

Kießling wehrte sich im vereinseigenen Bayer-04-TV gegen den Eindruck, er hätte die Szene genau erkannt und Brych im Gespräch auf dessen Fehler hinweisen müssen. "Die ganze Kritik, die da auf mich zukam, ist ziemlich hart. Jeder unterstellt mir, dass ich das gesehen habe und hätte sagen müssen. Im Stadion haben es 30.000 Leute nicht gesehen. Ich gehöre dazu. Ich habe den Ball Richtung Außennetz fliegen sehen, aber den Einschlag habe ich nicht gesehen", beteuerte der 29-Jährige.

Hoffenheim legt offiziell Protest ein

1899 fordert eine Wiederholung des skandalösen Spiels gegen Leverkusen.

1899 fordert eine Wiederholung des Spiels gegen Leverkusen.


"Schiedsrichter hat Zweifel artikuliert"

Dagegen sprach sich Ex-Nationaltorwart Oliver Kahn klar für ein von Hoffenheim gefordertes Wiederholungsspiel aus. "Alles andere wäre absurd", schrieb Kahn in seinem Blog für "Bild".

Die TSG-Verantwortlichen sehen trotz der starren Haltung des Weltverbandes FIFA, die nicht ohne Wirkung auf den DFB bleiben wird, eine Chance vor dem Sportgericht. "Unser Ansatz ist, dass ein Tor nur dann gegeben werden darf, wenn keine Zweifel bestehen. Der Schiedsrichter hat diesen Zweifel nach dem Spiel artikuliert", sagte Hoffenheims Sportlicher Leiter Alexander Rosen.

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