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Mexikanischer Boxer verstirbt nach schwerem K.o.

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Drei Tage danach  

Mexikanischer Boxer verstirbt nach schwerem K.o.

23.10.2013, 13:51 Uhr | t-online.de

Der Boxsport beklagt ein weiteres Todesopfer. Der 26-jährige Francisco Javier "Frankie" Leal war bei seinem Kampf im mexikanischen Cabo San Lucas gegen Raul Hirales in der achten Runde k.o. gegangen. Drei Tage später verstarb er dann in einem Krankenhaus in San Diego (USA). Dorthin war der Mexikaner zwischendurch verlegt worden.

Über die genaue Todesursache gab es zunächst keine Angaben. Fernando Beltran von Zanfer Promotions versprach, die Familie des Boxers nach diesem tragischen Vorfall zu unterstützen.

In seiner Karriere konnte Leal 20 Siege für sich verbuchen, acht Kämpfe verlor er, drei endeten mit einem Unentschieden. Seit 2005 war er Profi gewesen. Im März 2012 hatte er gegen den Russen Evgeny Gradovich eine schwere K.o.-Niederlage einstecken müssen und war mit einer Trage aus dem Ring gebracht worden. Nach einem Krankenhausaufenthalt und der darauf folgenden Erholungsphase stand er im Januar diesen Jahres wieder im Ring. Drei seiner vier Kämpfe seitdem konnte er für sich entscheiden, der fünfte endete dann mit der Tragödie.

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