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Sebastian Vettel gibt zu: "Die Pfiffe haben unheimlich wehgetan"

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Vettel gibt zu  

"Die Pfiffe haben unheimlich wehgetan"

28.10.2013, 10:11 Uhr | t-online.de

Sebastian Vettel gibt zu: "Die Pfiffe haben unheimlich wehgetan". Voller Genugtuung: Sebastian Vettel bei der Siegerehrung in Indien (Quelle: dpa)

Voller Genugtuung: Sebastian Vettel bei der Siegerehrung in Indien (Quelle: dpa)

Der frisch gebackene viermalige Weltmeister Sebastian Vettel hat zugegeben, dass ihn die Pfiffe bei den Siegerehrungen in Monza und Singapur tief getroffen haben und die Saison schwerer war, als es den Anschein hatte.

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"Die Siege sahen vielleicht schön und einfach aus. Aber das war es nicht. Gerade für mich war es schwer, wenn du alles gibst, um vorne zu sein, und dann ausgebuht wirst, obwohl du nichts falsch gemacht hast", sagte der 26-Jährige nach seinem Triumph in Indien.

"Es macht mich stolz"

Vettel ließ sich damals nichts anmerken, aber das war nur Fassade. "Du wirst ausgepfiffen, was unheimlich wehtut", erklärte der Heppenheimer. Er habe aber auf der Strecke die richtige Antwort gegeben und so den Weg zum vierten Titel geebnet. "Es macht mich stolz, in einer Reihe mit Fangio, Prost und Schumacher zu stehen. Es ist einer der schönsten Tage meines Lebens."

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Vettel wusste auch, dass er sich zuallererst bei seinem Red-Bull-Team zu bedanken hatte. "Das Auto war phänomenal. Ich danke allen, die mir das ermöglicht haben. Wir haben so einen guten Teamgeist, deshalb gebe ich immer alles, was ich habe“, erklärte er und vergaß auch seine Heimatstadt nicht. Vettels Fanclub in Heppenheim hatte extra ein riesiges Public Viewing organisiert. "Jetzt haben die Leute einen Grund zum Saufen", sagte der Weltmeister mit einem Schmunzeln.

Sieg der Freundin gewidmet

So offenherzig, wie sich Vettel präsentierte, widmete er seinen Titel auch gleich seiner Freundin Hanna. "Wenn es da jemanden gibt, dann wäre das meine Freundin und meine Familie, aber insbesondere meine Freundin. Sie hat mir sehr geholfen", sagte der Champion.

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