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Pressestimmen Formel 1: "Ein Vettel von einem anderen Planeten"

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Presse überschlägt sich  

"Der blonde Killer fährt immer tiefer in die Geschichtsbücher"

28.10.2013, 13:51 Uhr | dpa, sid

Pressestimmen Formel 1: "Ein Vettel von einem anderen Planeten". Sebastian Vettel (oben) thront über allen anderen. (Quelle: dpa)

Sebastian Vettel (oben) thront über allen anderen. (Quelle: dpa)

Huldigung an Sebastian Vettel: Nach dem vierten WM-Titel in Folge und einer Saison, in der er die Konkurrenz in Grund und Boden gefahren hat, verneigt sich die internationale Presse ehrfürchtig vor dem Formel-1-Superstar.

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Die Gazetten sprechen vom Aufstieg in den Olymp, vom Mythos, die italienische Zeitung "Repubblica" nennt ihn "Kaiser Seb". Die Pressestimmen über den "Sohn eines Zimmermann im Kreise der F1-Götter" im Überblick:

Großbritannien

"Daily Mail": "Vettel ist ein Beispiel für Exzellenz. Der blonde Killer fährt immer tiefer in die Geschichtsbücher. Mit seinem vierten Titel in Serie tritt er den Großen bei."

"Guardian": "Der bescheidene Sebastian Vettel nimmt seinen Platz unter den Legenden ein."

"Independent": "Er brauchte nur den fünften Platz, um zum vierten Mal in Serie Weltmeister zu werden, doch er holte den dritten Sieg in seinem dritten Grand Prix in Indien und gewann zum sechsten Mal in Folge."

"Telegraph": "Majestätischer Vettel tritt mit seinem vierten Titel den Großen bei. Mit einer fehlerfreien Fahrt aus Präzision und Sicherheit hat er seine Rivalen zu träumenden Schatten degradiert. Der Sohn eines Zimmermanns hat bereits im schier unglaublichen Alter von erst 26 Jahren und 116 Tagen seinen Namen unauslöschlich neben Göttern wie Juan Manuel Fangio, Michael Schumacher und Alain Prost verewigt."

"Daily Mirror": "Sebastian Vettel hat schon Rekorde gebrochen, als er zum ersten Mal seinen Fuß auf das Gaspedal eines Formel-1-Wagens legte. Viele haben früher über den mageren Jüngling mit den blonden Haaren und dem breiten Grinsen gelacht. Jetzt lachen sie nicht mehr über den Red-Bull-Star."

Italien

"Corriere dello Sport": "Vettel ist schon ein Mythos. Er ist zum Teil Engel und zum Teil Teufel. Sein Name genügt nicht mehr, um die Größe seiner Persönlichkeit zu schildern. Man muss es zugeben: Kaiser Vettel zählt zu den Mythen der Formel 1. Alonso hat noch enorme Schwierigkeiten, das zu akzeptieren. Er und Ferrari haben jetzt die nicht einfache Aufgabe, Vettel wieder in Schranken zu weisen, doch es wird schwierig sein. Die Frage ist, wie wäre es ausgegangen, wenn Vettel Ferrari und Alonso Red Bull gefahren hätten?"

"Gazzetta dello Sport": "Viermal Vettel. Champion 4ever. Vettel betrunken...vor Glück. In seinem Alter hatte Schumacher nicht einmal seine Ferrari-Epoche begonnen. Fangio hatte nicht einmal in der Formel 1 debütiert. Vettel bricht alle Rekorde. Er ist im Olymp der Formel 1. Er hat die Geschwindigkeit, die Boshaftigkeit, die Energie, die Durchhaltefähigkeit und ein wenig Glück, das niemals schadet. Vettel hat seinen Titel voll verdient. Er hat alle Eigenschaften, um sich an den Tisch der Großen zu setzen. Auf seiner Seite hat er die Jugend. Wenn er in Zukunft keine Fehler macht, wird er Schumachers Rekord angreifen können."

"Repubblica": "Kaiser Seb feiert sein viertes Meisterwerk. Er verbeugt sich vor seinem Auto, die Welt verbeugt sich vor ihm. Nach Michael Schumacher hat die F1 seine neue Legende gefunden: Sie heißt Vettel, hat das Gesicht eines normalen Jugendlichen aber ein einmaliges Talent."

"Corriere della Sera": "Die Herrschaft von Fangio und Schumacher wackelt. Früher oder später wird Vettel zu Ferrari wechseln. Der Junge kann jetzt zufrieden sein, doch in der Formel 1 spürt man das wahre Glück, das zur Ekstase wird, nur, wenn man mit einem Ferrari siegt. Es ist unvermeidbar, dass Vettel eines Tages in Maranello landen wird. Fernando Alonso muss resignieren. Er muss begreifen, dass man die WM-Titel nicht alleine gewinnt, sondern dass man sich in den Dienst des Teams stellen muss."

"La Stampa": "Vettel geht in die Geschichte ein: Vierter WM-Titel in Serie. Vettel IV. Das Imperium von Sebastian: Er wird zur Legende mit seinem vierten Titel. Mit 26 Jahren gehört zu den Mythen des Rennsports."

"Tuttosport": "Vettel feiert seinen Weltpoker. Zu seinen Pluspunkten zählt nicht nur ein überirdisches Auto, sondern auch seine Fähigkeit, Fehler und Pech zu überwinden. Dasselbe geschah auch mit dem Piloten, der Vettel entdeckt und in die Formel 1 geführt hat: Michael Schumacher. Zu seinen goldenen Zeiten bei Ferrari hatte Schumacher bei allen Gelegenheiten Glück. Vettels Fähigkeit ist, den Rivalen keinerlei Raum zu lassen, wie es typisch für die Menschenfresser des Sports ist."

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Spanien

"Marca": "Amen, Sebastian. Vettel gewinnt und krönt sich zum vierten Mal in einem Jahr, in dem er auch zu leiden gewusst hat. Er zieht mit Prost gleich und hat nur noch Schumacher und Fangio vor sich. Mit Tränen in den Augen und bei den bisherigen Siegen nicht zu erkennenden Emotionen kreuzte Sebastian Vettel die Strecke, um seine Handschuhe dem Publikum zu schenken, als er in Indien seinen 36. Sieg in der Formel 1 und zugleich seinen vierten WM-Titel feierte."

"Sport": "Ein Vettel von einem anderen Planeten besiegelt den Titel in Indien."

"El País": "Der Kleinste unter den Größten. Vettel gewinnt seine vierte WM in Serie, zieht mit Prost gleich und fährt im Kielwasser von Fangio und Schumacher."

"El Mundo Deportivo": "Legendärer Poker: Vettel beherrscht ein Rennen, das ihm den vierten Fahrertitel und Red Bull den vierten Markentitel beschert."

"AS": "Viermal Vettel. Der deutsche Pilot hat seinen zehnten Saisonsieg und seinen vierten Weltmeister-Titel in Serie errungen. Vettel hat sich zu einem Renn-Monster hochgearbeitet."

Österreich

"Kurier": "All den Nörglern sei ein alternativer Blickwinkel auf Vettels Solofahrten empfohlen. In seltenen Fällen der Dominanz lässt sich nicht nur Langeweile erkennen, sondern auch Faszination. Siehe Bolt, Phelps, Federer - und spätestens seit gestern auch Sebastian Vettel. Chapeau!"

"Österreich": "Vettel krönt uns zum Formel-1-Kaiser."

"Die Presse": "Sebastian Vettel - ein Weltmeister wie eine Maschine. Der Deutsche dominiert wie einst Michael Schumacher, der 26-Jährige und Red Bull liefern aber die bessere Show."

"Kronen Zeitung": "Sebastian Vettel ist endgültig einer der größten Piloten der Formel-1-Geschichte. Der 26- jährige Deutsche fixierte am Sonntag in Indien seinen vierten WM- Titel in Serie."

Frankreich

"Libération": "Ad Vettel aeternam - der deutsche Fahrer ist mit 26 Jahren zum vierten Mal Weltmeister. Sebastian Vettel ist zur Legende geworden."

"Le Figaro": "Sebastian Vettel, der ungeliebte Champion. Weil er zu einer außergewöhnlichen Siegesmaschine geworden ist, hat Vettel 2013 den Rekord der Unbeliebtheit gebrochen."

"L'Equipe": "Vettel ist logischerweise mit grade mal 26 Jahren der jüngste Vierfach-Weltmeister der Geschichte. Der Weg für den Deutschen war königlich, und er hat die Gelegenheit nicht verstreichen lassen. Drei Rennen vor Schluss reiht sich Sebastian Vettel in die Reihe der Vierfach-Weltmeister ein und zieht mit Alain Prost gleich."

Schweiz

"Neue Zürcher Zeitung": "Unermüdliche Siegmaschine. Obwohl der Deutsche erst 26 Jahre alt, gilt er bereits als Legende. Denn die besten Jahre hat Vettel wohl erst noch vor sich."

"Blick": "Wie gut ist jetzt dieser Vettel? Es genügt nicht, wenn man die Leistungen des Deutschen einfach nur auf das beste Auto reduziert. Das ist mehr als ungerecht. Kein Fahrer wird viermal in Serie Weltmeister, wenn er nicht ein außergewöhnliches Talent besitzt. Wenn er nicht Tag und Nacht dafür arbeitet."

USA

"New York Times": "Er mag sprachlos gewesen sein, aber sein Teamchef Christian Horner hatte Augenblicke bevor über Funk die richtigen Worte gefunden: 'Du hast es mit Stil erledigt, Sebastian. Du bist viermaliger Weltmeister. Du zählst zu den Großen.'"

Russland

"Kommersant": "Sebastian Vettel ist in den Eliteklub eingetreten. Solch eine umwerfende Stabilität haben bisher nur zwei Menschen hingelegt - Juan Manuel Fangio und Michael Schumacher. Aber beide waren schon im reifen Alter, als sie die Spitze der Formel 1 erklommen. Vettel ist erst 26. Unheimlich, sich vorzustellen, was aus dieser Karriere noch alles werden kann."

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