Startseite
Sie sind hier: Home > Sport >

Gegen Hoffenheim: Bayern stellen Bundesliga-Rekord ein

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Spielbericht  

Bayern stellen Bundesliga-Rekord ein

02.11.2013, 17:28 Uhr | sid

Gegen Hoffenheim: Bayern stellen Bundesliga-Rekord ein . Bayern Münchens David Alaba (li.) im Zweikampf mit Hoffenheims Kapitän Andreas Beck. (Quelle: Reuters)

Bayern Münchens David Alaba (li.) im Zweikampf mit Hoffenheims Kapitän Andreas Beck. (Quelle: Reuters)

Der FC Bayern München hat einen knapp 31 Jahre alten Bundesliga-Rekord des Hamburger SV eingestellt. Der Triple-Gewinner setzte sich am 11. Spieltag mühsam 2:1 (1:1) bei der TSG 1899 Hoffenheim durch und ist damit seit 36 Punktspielen ungeschlagen. Mario Mandzukic (39.) und Thomas Müller (75.) trafen für den Rekordmeister, der zuletzt am 28. Oktober 2012 gegen Bayer Leverkusen (1:2) ein Ligaspiel verloren hat, und retteten die Tabellenführung vor Borussia Dortmund. Niklas Süle hatte Hoffenheim in Führung gebracht (34.).

Die Münchner sind zudem seit 24 Auswärtsspielen ungeschlagen, zum eigenen Rekord (Dezember 1985 bis August 1987) fehlen noch zwei Begegnungen ohne Pleite. Dagegen müssen die Hoffenheimer weiter auf ihren ersten Sieg gegen die Bayern warten.

Hoffenheim hält gut dagegen

Vor 30.150 Zuschauern in der ausverkauften Rhein-Neckar-Arena bestimmten die Münchner in den ersten Minuten die Partie. Die Bayern, die am Dienstag in der Champions League bei Viktoria Pilsen antreten müssen, konnten sich zunächst aber keine Chancen erarbeiten. Die Hoffenheimer hielten unter den Augen von Bundestrainer Joachim Löw gut dagegen. Die Gäste, die ohne Arjen Robben, Holger Badstuber, Xherdan Shaqiri, Thiago und Claudio Pizarro auskommen mussten, tauchten in der ersten Viertelstunde nicht einmal erfolgversprechend im Hoffenheimer Strafraum auf.

Lahm wieder auf der rechten Seite

Die Mannschaft von Trainer Pep Guardiola, der aufgrund der Rückkehr von Javi Martinez seinen Kapitän Philipp Lahm vom zentralen Mittelfeld auf die Position des rechten Außenverteidigers zurückversetzte, sorgte in der 16. Minute durch Lahm erstmals für Gefahr. Zwei Minuten später scheiterte Müller an 1899-Torwart Koen Casteels. Die Kraichgauer, bei denen Eugen Polanski und Fabian Johnson fehlten, gerieten dann aber unter Druck. Das Team von Coach Markus Gisdol konnte sich kaum noch befreien. Mario Mandzukic vergab die nächste Bayern-Chance (19.), die Führung der Münchner schien nur noch eine Frage der Zeit. Martinez konnte die nächste Gelegenheit nicht nutzen (24.).

Neuer patzt, Süle trifft

Auch nach einer halben Stunde hielten die Gastgeber mit Glück und Geschick das 0:0. Dabei waren die Hoffenheimer fast durchgehend in der Defensive beschäftigt, von der sonst so starken Offensive war so gut wie nichts zu sehen. Dennoch gingen die Kraichgauer nach einem groben Patzer von Nationaltorhüter Manuel Neuer bei einer Ecke in Führung. Für den 18 Jahre alten Innenverteidiger Süle war es das erste Bundesligator. Danach standen die Hoffenheimer mehrfach kurz vor dem zweiten Treffer, die Münchner waren schockiert. Das Tor von Mandzukic, der einen Freistoß von Ribéry abfälschte, fiel zu diesem Zeitpunkt überraschend.

Offene Partie

Nach dem Seitenwechsel tat sich erst einmal nicht viel. Der Druck der Bayern hielt sich in Grenzen, Hoffenheims Konter sorgten kaum für Gefahr. In der 53. Minute vergab der Münchner Dante per Kopf, zwei Minuten später hätte Kevin Volland auf der Gegenseite fast einen Treffer erzielt. Nach einer Stunde war die Partie völlig offen, die Hoffenheimer hatten den Respekt abgelegt. In der 64. Minute nahm Guardiola überraschend seinen einzigen echten Stürmer vom Platz. Für Mandzukic kam Toni Kroos. Zwei Minuten später scheiterte Volland an Neuer. Auf der Gegenseite vergab Müller völlig frei per Kopf (71.). Kurz darauf machte es der Nationalspieler nach Vorarbeit Ribérys besser.

Liebe Leserin, lieber Leser, aktuell können zu diesem Thema keine neuen Kommentare abgegeben werden. Ab 6 Uhr können Sie hier wieder wie gewohnt diskutieren. Wir danken für Ihr Verständnis.
Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.
Neue Kommentare laden
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
Brutale Methode 
Therapie mit langer Nadel nichts für schwache Nerven

Diese Behandlung ist garantiert nichts für zartbesaitete Menschen. Video

Anzeige

Shopping
tchibo.deOTTObonprix.deESPRITC&ACECILzalando.dedouglas.deKlingel.de
Sport von A bis Z

Anzeige
shopping-portal