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Ironman-Comeback: Doping-Kronzeugin Hütthaler Sechste

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Triathlon  

Ironman-Comeback: Doping-Kronzeugin Hütthaler Sechste

03.11.2013, 12:52 Uhr | dpa

Miami (dpa) - Die frühere Doping-Kronzeugin Lisa Hütthaler hat sich mit einem sechsten Platz auf der Ironman-Bühne der Triathleten zurückgemeldet.

Die 30-Jährige, die im österreichischen Dopingprozess 2009 mehrere Hintermänner genannt hatte, lag am Samstag beim Ironman Florida in Panama City Beach nach dem Wechsel vom Rad in die Laufschuhe noch fast gleichauf mit der späteren Siegerin Yvonne van Vlerken. Auf der Laufstrecke verlor Hütthaler aber noch mehr als 20
Minuten auf die Niederländerin.

Hütthaler war 2008 wegen Blutdopings aufgeflogen und für zwei Jahre gesperrt worden. Im anschließenden Prozess nannte sie Stefan Matschiner, der als Manager des früheren Radprofis Bernhard Kohl in der Dopingszene eine Schlüsselrolle eingenommen hatte, und den Kinderkrebsarzt Andreas Zoubek als Hintermänner.

Beide hatten die Vorwürfe zunächst zurückgewiesen, von Matschiner ist später ein Buch zur Dopingaffäre erschienen. Nach ihrer Sperre, die auf 18 Monate reduziert worden war, kehrte sie 2010 in den Triathlon-Sport zurück.

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