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Sebastian Vettel gewinnt auch in Abu Dhabi: "Als würde ich fliegen"

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Mit Schumi gleichgezogen  

"Kannibale" Vettel gewinnt auch in Abu Dhabi

03.11.2013, 19:47 Uhr | rut, t-online.de

Sebastian Vettel gewinnt auch in Abu Dhabi: "Als würde ich fliegen". Sebastian Vettel küsste den Pokal des Siegers von Abu Dhabi. (Quelle: AP/dpa)

Sebastian Vettel küsste den Pokal des Siegers von Abu Dhabi. (Quelle: AP/dpa)

Sebastian Vettel fährt derzeit in seiner eigenen Liga. Beim Großen Preis von Abu Dhabi gewann der Red-Bull-Star mit großem Vorsprung das siebte Rennen in Folge und zog damit mit Michael Schumacher gleich. Vettel feierte den Sieg erneut mit Donuts. "Das Auto war brillant. Es hat sich angefühlt, als würde ich fliegen", sagte er. Teamkollege Mark Webber machte mit Platz zwei einen Red-Bull-Doppelsieg perfekt. Dritter wurde Silberpfeil-Pilot Nico Rosberg.

Während Kimi Räikkönen bereits in der ersten Runde ausschied, kam Romain Grosjean im zweiten Lotus auf Platz vier. Ferrari-Pilot Fernando Alonso wurde Fünfter, Lewis Hamilton nur Siebter. Adrian Sutil sammelte mit Rang zehn noch WM-Punkte, Nico Hülkenberg kassierte eine Durchfahrtsstrafe und musste sich dadurch mit Platz 14 zufrieden geben.

Vettel und Rosberg kassieren Webber

Kurz vor dem Start herrschte bei Mercedes plötzlich Hektik. Eine Bremsscheibe am Silberpfeil von Hamilton musste gewechselt werden. Die Mechaniker wurden aber noch rechtzeitig zum Rennbeginn fertig. 

Als die Ampeln auf Grün schalteten, zog Vettel von Startplatz zwei direkt an Webber vorbei. Auch Rosberg überholte den traditionell schlecht startenden Australier.

Spurstange bricht beim Iceman

Weiter hinten im Feld kam es zu einigen Berührungen. Jenson Button meldete einen Schaden per Funk und holte sich wenig später einen neuen Frontflügel ab. Räikkönen kollidierte mit einem Caterham. Weil dabei die Spurstange brach, war das Rennen für ihn bereits nach wenigen Metern beendet.

Bei Webber schlug auch wieder das Pech zu. Sein Energierückgewinnungssystem KERS funktionierte nicht richtig. Dadurch war er zunächst der langsamste in den Top Fünf. Mit DRS, also dem Flachstellen des Flügels, um den Luftwiderstand zu reduzieren, war sein Red Bull aber trotzdem stark genug , um Rosberg auf der Strecke zu überholen.

Massa schlüpft an Hamilton und Sutil vorbei

Die Silberpfeile waren auf der Geraden nicht besonders schnell. Hamilton lief auf Esteban Gutierrez auf, konnte den Sauber-Piloten aber nicht überholen. Der Brite musste sich gedulden, bis Gutierrez in die Box fuhr.

Gegen Rennhalbzeit rangierte Sutil auf Platz fünf. Der Force-India-Pilot war der einzige Fahrer, der noch nicht gestoppt hatte. Er lieferte sich einen engen Fight mit Hamilton. Felipe Massa nutzte das aus und schlüpfte am Briten vorbei. Wenig später überholte der Brasilianer auch Sutil. Vorne zog Vettel mit 30 Sekunden Vorsprung einsam seine Kreise.

Hülkenberg kollidiert beinahe mit Perez

Mit Hülkenberg lieferte sich ein weiterer Deutscher ein heißes Duell. Er kämpfte mit seinem Sauber gegen Alonso um Platz acht, verlor das Duell aber schließlich.

Beim zweiten Boxenstopp von Hülkenberg kollidierte er beinahe mit Sergio Perez. Dafür wurde der Deutsche mit einer Durchfahrtsstrafe durch die Boxengasse belegt.

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Massa wehrt sich gegen Alonso

Auf der Strecke begegneten sich dann auch die beiden Ferrari-Piloten. Massa hatte bereits angekündigt, Alonso nicht mehr freiwillig vorbeizulassen. Der Brasilianer hielt Wort und wehrte sich, als Alonso ihn attackierte. Ferrari reagierte und holte Massa zum Reifenwechsel in die Box. Die Mechaniker montierten dabei einen Reifen ganz langsam, wodurch Alonso an seinem Teamkollegen vorbeikam. Ob das Zufall oder Absicht war, wird wohl das Geheimnis der Scuderia bleiben.

Als der Spanier nach seinem zweiten Stopp aus der Box fuhr, krachte er beinahe in Jean-Eric Vergnes Toro Rosso. Alonso kam von der Strecke ab und hüpfte über die Curbs. Die Rennleitung untersuchte den Vorfall, sprach aber keine Strafe gegen Alonso aus.

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