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Swiss Cup: Hambüchen und Seitz auf Platz zwei

03.11.2013, 16:32 Uhr | dpa

Swiss Cup: Hambüchen und Seitz auf Platz zwei. Fabian Hambüchen belegte mit Elisabeth Seitz Platz zwei beim Paarturnen.

Fabian Hambüchen belegte mit Elisabeth Seitz Platz zwei beim Paarturnen. Foto: Walter Bieri. (Quelle: dpa)

Zürich (dpa) - Die Titelverteidiger Fabian Hambüchen und Elisabeth Seitz haben am Sonntag beim Swiss Cup im Paarturnen den zweiten Platz belegt.

Der Reck-Olympiazweite aus Wetzlar und die Mannheimerin, die am Montag ihren 20. Geburtstag feiert, mussten sich vor 6000 Zuschauern im Züricher Hallenstadion mit 29,900 Punkten nur dem rumänischen Top-Duo Larisa Iordache/Andre Muntean beugen, das im Finale auf 30,40 Zähler kam und die 30 000 Schweizer Franken (24 400 Euro) Siegprämie kassierte. Die begeistert angefeuerten Lokalmatadore Claudio Capelli und Giulia Steingruber, die 2011 vor Hambüchen/Seitz gewonnen hatten, mussten sich diesmal punktgleich mit dem deutschen Duo mit Platz drei begnügen.

"Die Stimmung war wieder grandios. Das Format des Paarturnens ist einfach toll", meinte Hambüchen schwärmerisch. "Atmosphäre und Flair sind einfach ganz speziell", fügte er hinzu, räumte aber auch ein, dass er am Ende einer langen Saison schon etwas Müdigkeit verspürte.

Die Deutschen verpassten ihren dritten Erfolg nach 2010 und 2012, weil Fabian Hambüchen bei seiner Reckdarbietung im Finale einige Probleme hatte. Er turnte den Kolman-Salto zu nah an die Stange heran und verlor etwas Schwung und konnte die folgenden Verbindungen nicht wie geplant durchturnen. Somit kam er beim Schwierigkeitsgrad 6,7 an seinem Spezialgerät nur auf 15,10 Punkte, nachdem er im Vorkampf mit 15,35 Zählern trotz geringeren Ausgangswertes von 6,6 Punkten besser gepunktet hatte.

Am Ende durften sich die Deutschen über 15 000 Franken (12 200 Euro) Preisgeld für Rang zwei freuen. "Wir sind sehr zufrieden, zum vierten Mal hintereinander wieder auf dem Podest gelandet zu sein. Die Konkurrenz zwar auch echt stark", bekannte Hambüchen. Neben den zwei Top-Turnern hatten die Deutschen 2009 durch Kim Bui (Stuttgart) und Matthias Fahrig (Halle/Saale) den dritten Sieg in der Geschichte des bekanntesten Paar-Wettkampfes der Welt erkämpft.

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