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Pferdesport  

Nagel "Rider of the Year" - Whitaker siegt in München

03.11.2013, 18:45 Uhr | dpa

Nagel "Rider of the Year" - Whitaker siegt in München. Carsten-Otto Nagel darf sich wieder "Rider of the Year" nennen.

Carsten-Otto Nagel darf sich wieder "Rider of the Year" nennen. Foto: Tobias Hase. (Quelle: dpa)

München/Lyon (dpa) - Trotz eines 15. Rangs zum Abschluss in München hat Carsten-Otto Nagel die Springsportserie Riders Tour gewonnen. Dem 51-Jährigen reichte beim Großen Preis des Reitevents Munich Indoors, der letzten Touretappe, auf Corradina schon eine durchschnittliche Leistung zum Gesamtsieg.

Für Nagel ist es nach 2008 der zweite Erfolg, durch den er sich nun wieder "Rider of the Year" nennen darf. "Das fühlt sich sehr gut an", kommentierte Nagel.

"Am Ende sind wir hierher gefahren, um Rider of the Year zu werden - und das haben wir geschafft", fügte der Mann aus Wedel hinzu. Der Sieg ist für ihn auch ein Trostpflaster: Nach Team-Gold bei WM 2010 und EM 2011 verpasste der Routinier im vergangenen Jahr die Olympischen Spiele in London wegen einer langwierigen Zahnerkrankung seiner Stute Corradina.

Tagessieger in München wurde der Engländer John Whitaker auf Argento fehlerfrei in 33,32 Sekunden. Platz zwei ging an Audrey Coulter aus den USA mit Acorte. Denis Nielsen (Löningen) wurde auf Platz drei mit Undone bester Deutscher.

Meredith Michaels-Beerbaum kam mit Malou nur auf Platz 20 und rutschte in der Gesamtwertung der Tour noch auf den vierten Rang ab. Sie hätte Nagel als einzige Reiterin überhaupt noch von Gesamtrang eins verdrängen können. Der Niederländer Gert-Jan Bruggink sprang im Großen Preis von München auf Platz vier und ergatterte damit noch den dritten Rang in der Riders-Tour-Gesamtwertung.

Beim Großen Preis des internationalen Fünf-Sterne-Springturniers in Lyon wurde Marco Kutscher aus Riesenbeck auf Platz sieben bester Deutscher. Mit Cornet's Cristallo benötigte der Doppel-Europameister von 2005 37,77 Sekunden für den Stechparcours, musste aber einen Abwurf notieren. Fehlerfrei und schneller war der Niederländer Maikel van der Vleuten mit Verdi unterwegs. Er absolvierte den Parcours in 37,27 Sekunden und holte sich so den Sieg. Platz zwei ging an den Europameister von 2011, Rolf-Göran Bengtsson aus Schweden, im Sattel von Casall Ask. Dritter wurde der Spanier Sergio Alvarez Moya mit Carlo. Ludger Beerbaum (Riesenbeck) belegte auf Chaman Rang neun.

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