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Transparency-Chefin: Hoeneß soll Ämter ruhen lassen

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Fußball  

Transparency-Chefin: Hoeneß soll Ämter ruhen lassen

05.11.2013, 18:52 Uhr | dpa

Transparency-Chefin: Hoeneß soll Ämter ruhen lassen. Uli Hoeneß bekleidet beim FC Bayern höchste Ämter.

Uli Hoeneß bekleidet beim FC Bayern höchste Ämter. Foto: Peter Kneffel. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Die Vorsitzende von Transparency International Deutschland, Edda Müller, fordert nach der Zulassung der Anklage gegen Uli Hoeneß den vorläufigen Amtsverzicht des Bayern-Präsidenten.

"Der Sport - und auch ein wichtiger Sportfunktionär - sollte alles daran setzen, dass er nicht den Verdacht erweckt, dass jemand, der eine Steuerhinterziehung begangen hat, weiter im Amt bleibt", sagte Müller in der TV-Sendung "Das Duell bei n-tv". "Deshalb sage ich: Ja, er sollte seine Funktion solange ruhen lassen."

Die Wirtschaftsstrafkammer des Landgerichts München II hatte die Anklage gegen den Aufsichtsratsvorsitzenden des deutschen Fußball-Rekordmeisters aus München "unverändert" zugelassen. Der Aufsichtsrat des Clubs hatte sich daraufhin hinter Hoeneß gestellt und erklärt, dass dieser sein Amt "weiter ausüben soll".

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