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Volleyball  

Berlin Volleys setzen sich in Lugano mit 3:1 durch

06.11.2013, 21:06 Uhr | dpa

Berlin Volleys setzen sich in Lugano mit 3:1 durch. Der Berliner Paul Caroll schlägt den Block der Luganer an.

Der Berliner Paul Caroll schlägt den Block der Luganer an. Foto: Karl Mathis. (Quelle: dpa)

Lugano (dpa) - Die Berlin Volleys haben sich in der Champions League eine gute Ausgangsposition für das Weiterkommen geschaffen. Die Mannschaft von Trainer Mark Lebedew gewann ihr drittes Gruppenspiel beim Schweizer Erstligisten Energy Lugano mit 3:1 (22:25, 25:15, 25:22, 25:18).

Scott Touzinsky verwandelte gleich den ersten Matchball zum Sieg. Mit nunmehr sechs Punkten liegen die Berliner in ihrer Vorrundengruppe hinter Spitzenreiter Diatec Trentino (9 Punkte) auf Platz zwei vor Lugano und Arkas Izmir (0). Die Erstplatzierten der sieben Gruppen sowie die fünf besten Zweitplatzierten qualifizieren sich für die K.o.-Runde mit zwölf Mannschaften. Der Vorteil der Berlin Volleys: Sie bestreiten ihre letzten drei Vorrunden-Spiele zu Hause.

Im dritten Satz in Lugano drehten die Berliner einen fast uneinholbaren 14:20-Rückstand noch in einen 25:22-Satzgewinn um. Entscheidend war dabei eine Aufschlagserie des hawaiianischen Zuspielers Kawika Shoji, der die Schweizer nahezu machtlos gegenüberstanden. Anfangs hatten die Gäste noch Probleme, ihren Rhythmus zu finden. Im mit 25:15 deutlich gewonnenen zweiten Abschnitt beherrschten sie den Gegner dann aber klar, führten schnell 10:2 und später dann sogar zeitweilig mit elf Punkten Vorsprung.

Ihr nächstes Champions-League-Spiel bestreiten die Berlin Volleys am 4. Dezember in der Max-Schmeling-Halle. Gegner ist wiederum Energy Lugano. Am Sonntag wird der Hauptstadtclub in der Bundesliga beim VfB Friedrichshafen gefordert. Die beiden Mannschaften standen sich zuletzt im Mai im Finale um die deutsche Meisterschaft gegenüber.

Der Ligarivale VfB Friedrichshafen hat mit dem ersten Sieg in der Champions League seine Chancen auf den Einzug ins Achtelfinale gewahrt. Der deutsche Vizemeister gewannvor 1500 Zuschauern in der ZF-Arena sein Heimspiel in der Vorrundengruppe G gegen den türkischen Club Galatasaray Istanbul mit 3:0 (25:16, 25:20, 25:17). Wegen einer von türkischen Fans gezündeten Rauchbombe musste die Partie beim Stand von 17:13 im dritten Satz unterbrochen werden.

Friedrichshafen hatte die beiden ersten Spiele in der Königsklasse gegen Zaksa Kedzierzyn-Kozle aus Polen 2:3 und gegen den belgischen Meister Knack Roeselare 0:3 verloren. Istanbul bleibt weiterhin ohne einen einzigen Satzgewinn Tabellenletzter.

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