Startseite
Sie sind hier: Home > Sport >

"Zweifler bleiben auch bei einem Teamwechsel"

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Vettel glücklich bei Red Bull  

"Zweifler bleiben auch bei einem Teamwechsel"

07.11.2013, 09:59 Uhr | t-online.de, sid, dpa

. Sebastian Vettel mit Red-Bull-Teamchef Christian Horner (li.) und Design-Guru Adrian Newey (Mitte): Der Weltmeister fühlt sich pudelwohl bei Red Bull (Quelle: imago/LAT Photographic)

Sebastian Vettel mit Red-Bull-Teamchef Christian Horner (li.) und Design-Guru Adrian Newey (Mitte): Der Weltmeister fühlt sich pudelwohl bei Red Bull (Quelle: LAT Photographic/imago)

Vier Titel in Folge hat Sebastian Vettel nun schon in der Formel 1 gewonnen. Doch die Fans und sogar einige Fahrerkollegen sehen den Red-Bull-Piloten deshalb noch lange nicht mit auf einer Stufe mit Juan Manuel Fangio oder Michael Schumacher, denen das gleiche Kunststück gelang. Immer wieder muss sich Vettel anhören, er könne erst Legendenstatus erlangen, wenn er auch ein Traditionsteam - am besten Ferrari - zu ähnlichen Erfolgen führen würde.

Vettel erklärt seine Sicht auf den F1-Zirkus

Nach seinem vierten WM-Titel erklärt Vettel sein Erfolgsrezept.

Vettel erklärt seine Sicht auf den F1-Zirkus


Als Beispiel dient dabei zumeist Rekordweltmeister Schumacher, der nach zwei Titeln mit Benetton erst durch seine Ferrari-Ära zur Ikone wurde. Vettel sieht das anders. "Auch wenn ich zu einem anderen Team wechseln würde, würde es Leute geben, die mich nicht leiden können und kritisieren würden", erklärte der 26-Jährige. Er denke derzeit überhaupt nicht daran, für ein anderes Team zu fahren. "Ich bin glücklich, wo ich bin."

"Eine unglaubliche Reise mit Red Bull"

Vettel hatte einst das Motorsport-Nachwuchsprogramm von Red Bull durchlaufen. Firmengründer Dietrich Mateschitz war einer der wenigen, die ihm zu Beginn seiner Grand-Prix-Karriere die Formel 1 zutrauten. Dafür ist Vettel dem Brause-Milliardär dankbar. "Ich habe mit Red Bull eine unglaubliche Reise unternommen“, erklärte Vettel.

Bis Ende 2015 läuft sein Vertrag noch - mindestens. Sollte ihm das Weltmeister-Team auch nach der umfassenden Regelreform 2014 weiter ein titelfähiges Auto bauen, wird Vettel noch einige Jahre für Red Bull fahren.

Vettel hat Respekt vor Ricciardo

In der kommenden Saison rechnet Vettel mit neuen Impulsen im Team durch Daniel Ricciardo, der seinen australischen Landsmann Mark Webber als zweiten Fahrer ablöst. "Es ist schwer zu beurteilen, aber ich denke, er wird es mir nicht leicht machen.“

Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.
Neue Kommentare laden
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
UMFRAGE
Vier WM-Titel - wie soll es mit Vettel weitergehen?
Anzeige
Video des Tages
Rutschpartie des Jahres 
Selbst der Schneepflug scheitert an diesem Hügel

Das Video begeistert schon mehr als 22 Millionen Menschen im Internet. Video

Anzeige

Shopping
Shopping
Jetzt EntertainTV Plus bestellen und 1 Jahr sparen!

EntertainTV Plus 1 Jahr statt 14,95 € für 4,95 €* mtl. sichern. www.telekom.de Shopping

Shopping
Macht den Kaffeemoment zur besten Zeit des Tages

Siemens Kaffeevollautomat der EQ Serie: Erfahren Sie vollendeten Kaffeegenuss. von OTTO

tchibo.deOTTObonprix.deESPRITC&ACECILzalando.dedouglas.deKlingel.de
Sport von A bis Z

Anzeige
shopping-portal