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Niedersachsen-Derby im Vorfeld von schweren Ausschreitungen überschattet

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Verletzte und Festnahmen  

Schwere Ausschreitungen überschatten Niedersachsen-Derby

08.11.2013, 21:21 Uhr | sid

Niedersachsen-Derby im Vorfeld von schweren Ausschreitungen überschattet.  (Quelle: dpa)

Im Hochrisiko-Spiel zwischen Hannover 96 und Eintracht Braunschweig wurden schon vor Beginn der Partie die ersten Bengalos gezündet. (Quelle: dpa)

Die schlimmen Befürchtungen für das niedersächsischen Derby zwischen Hannover 96 und Eintracht Braunschweig haben sich bewahrheitet. Im Vorfeld der Partie in Hannover gab es bereits Verletzte und Festnahmen, wie Hannovers Polizeisprecher Holger Hilgenberg bestätigte. Genaue Zahlen konnte die Polizei aber noch nicht nennen.

"An der Stadionbrücke eskaliert die Situation, Polizeibeamte wurden massiv mit Pyrotechnik beschossen. Haltet Euch aus diesem Bereich fern, es ist gefährlich", schrieb die Polizei Hannover auf ihrer Facebook-Seite.

Massive Fangewalt vor Spielbeginn

Am Eingang Nord war gegen 18.30 Uhr die Situation eskaliert. Nachdem Braunschweiger Hooligans kurz vor Spielbeginn Flaschen in Richtung der Polizeibeamten gefeuert hatten, kamen Wasserwerfer zum Einsatz.

"Wir haben bereits einen Verletzten. Die Beamten konnten einen Sturm des Stadions verhindern, wir appellieren an alle, sich aus diesem Bereich zurückzuziehen", hieß es vonseiten der Polizei. Es wurden weitere Einsatzkräfte zur Unterstützung eingesetzt, wodurch die Situation einigermaßen beruhigt wurde.

Historische Rivalität

Zudem bestätigte die Polizei, dass der Zug aus Braunschweig mit den Eintracht-Fans gestoppt wurde. Mit einem verstärkten Polizeiaufgebot, 700 Ordnern, Alkoholverbot und einer Trennung der Fangruppen wollten die Verantwortlichen bei diesem Hochrisikospiel die Gewalt unterbinden und für Sicherheit sorgen.

Die extreme Zwietracht der beiden Lager hat historische Ursprünge. Neben Krawallen unter den Fangruppen war zudem für Freitagabend und -nacht ein Randale-Tourismus befürchtet worden. Rund 850 Hooligans der Kategorie B und C, also der gewaltbereiten und gewaltsuchenden Fans, hatte die Zentrale Informationsstelle Sporteinsätze (ZIS) im Vorfeld der Partie auf beiden Seiten ausgemacht.

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