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Union Berlin nur mit Unentschieden gegen den KSC

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Der nächste Dämpfer  

Nur ein Punkt für Union gegen den KSC

09.11.2013, 15:11 Uhr | sid, t-online.de

Union Berlin nur mit Unentschieden gegen den KSC. Der Berliner Baris Özbek (re.) im Duell mit Koen van der Biezen. (Quelle: dpa)

Der Berliner Baris Özbek (re.) im Duell mit Koen van der Biezen. (Quelle: dpa)

Der nächste Dämpfer: Nur wenige Tage nach dem deutlichen 0:4 beim 1. FC Köln musste Union Berlin im Aufstiegskampf der 2. Bundesliga einen weiteren Rückschlag verkraften. Die Eisernen kamen im Verfolgerduell gegen den Karlsruher SC nicht über ein 0:0 hinaus. Damit liegen die Berliner nach dem 14. Spieltag als Tabellenvierter mit zwei Punkten hinter den Kölnern, die am Sonntag beim VfL Bochum den Vorsprung ausbauen können.

Aufsteiger Karlsruhe blieb derweil zum vierten Mal in Folge ohne Niederlage und liegt zumindest bis zum Sonntag weiter auf Platz fünf. Die Berliner waren nach der Niederlage in Köln auf Wiedergutmachung aus und übernahmen sofort das Kommando. Allerdings ließen sie es zunächst an der notwendigen Durchschlagskraft im Angriff vermissen. Der letzte Pass kam bei Union oft nicht an.

Karlsruhe steht sicher

So hatte den KSC die erste Chance zur Führung. Selcuk Alibaz scheiterte aber an Union-Schlussmann Daniel Haas (24.). Die beste Möglichkeit der Berliner vor dem Wechsel vergab Michael Parensen (38.). Im zweiten Durchgang bot sich ein unverändertes Bild. Union versuchte weiter Druck auszuüben, die Aktionen waren aber zu harmlos. Der KSC stand meist sicher und ließ nur wenig zu. "Wir haben Druck ausgeübt, aber Karlsruhe hat es gut gemacht. Wir müssen mit dem Punkt leben", sagte Union-Profi Benjamin Köhler daher bei "Sky".

1860 fügt Bielefeld sechste Niederlage in Serie zu

Am anderen Ende der Tabelle sicherte sich der TSV 1860 München wichtige Zähler, um sich aus der Abstiegszone zu kämpfen. Die Löwen gewannen bei Arminia Bielefeld mit 1:0 (0:0) und schoben sich auf Rang neun. Den entscheidenden Treffer für das Team von Friedhelm Funkel erzielte Dominik Stahl (57.). Der Aufsteiger aus Bielefeld, für den es die sechste Pleite in Folge war, steht durch die Niederlage unterdessen weiter auf dem vorletzten Rang. Die Münchner stoppten derweil ihren Abwärtstrend.

Vor 14.309 Zuschauern waren die Gastgeber im ersten Durchgang die etwas aktivere von zwei verunsicherten und sehr schwachen Mannschaften. Allerdings hatte auch die Arminia kaum Torchancen. Allein in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit wurde es im Strafraum der zumindest sicher verteidigenden Gäste etwas konfus. Die Löwen enttäuschten ohne den gesperrten Yannick Stark im Spielaufbau auf der ganzen Linie. Nach der Pause kamen die Gäste etwas besser ins Spiel und wurden prompt belohnt. Stahl traf aus der Drehung zu seinem ersten Saisontor.

"Es interessiert keine Sau, wie wir spielen. Wir wollen nur die drei Punkte - also haben wir alles richtig gemacht", sagte Torschütze Stahl bei Sky. Arminia-Coach Stefan Krämer war dagegen richtig frustriert. "Es ist ein bisschen doof und unglücklich, gegen eine Mannschaft zu verlieren, die eigentlich keine Torchance hat. Aber es gibt so Phasen im Leben, da muss man durch."

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