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Borussia Dortmund: Neven Subotic erleidet Kreuzbandriss

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Verdacht bestätigt  

Subotic fällt mit Kreuzbandriss lange aus

10.11.2013, 14:19 Uhr | dpa, sid

Borussia Dortmund: Neven Subotic erleidet Kreuzbandriss. Subotic liegt im Spiel gegen Wolfsburg mit schmerzverzerrtem Gesicht auf dem Boden. (Quelle: dpa)

Subotic liegt im Spiel gegen Wolfsburg mit schmerzverzerrtem Gesicht auf dem Boden. (Quelle: dpa)

Der schlimme Verdacht hat sich bestätigt: Innenverteidiger Neven Subotic von Borussia Dortmund hat sich beim 1:2 in Wolfsburg schwer am Knie verletzt. Wie der BVB mitteilte, zog sich der 24-Jährige einen "Riss des hinteren Kreuzbandes und einen Innenbandriss im rechten Knie" zu und muss nach Angaben des Vereins mindestens sechs Monate pausieren. Das teilte der Bundesligist nach einer Untersuchung durch Mannschaftsarzt Dr. Markus Braun auf seiner Internetseite mit.

"Hab leider keine guten Nachrichten bezüglich meiner Verletzung zu melden. Es ist doch ein Kreuzbandriss an zwei Stellen", schrieb der serbische Nationalspieler auf seiner Facebookseite: "Aber keine Sorge, ich komme stärker zurück." Subotic wurde noch während des Spiels in Richtung Dortmund gefahren, um bereits am Samstagabend Gewissheit zu erlangen.

Klopp: "eine schreckliche Nachricht"

Der Defensivspezialist musste nach einem Zweikampf mit Ivica Olic beim 1:2 der Dortmunder beim VfL Wolfsburg in der 45. Minute vom Platz getragen werden. "Das ist eine schreckliche Nachricht. Sie emotionalisiert an diesem Tag", hatte Trainer Jürgen Klopp schon vor der genauen Diagnose erklärt.

Watzke: "Alles kaputt, was da kaputt sein konnte"

"Es ist im Prinzip alles kaputt, was da kaputt sein konnte", sagte unterdessen BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke im "Doppelpass" des TV-Senders Sport 1. "Er ist ein unfassbar positiver Typ, der uns mit seiner Art fehlen wird", lobte Watzke den Abwehrspieler. Einen Neueinkauf für die Defensive in der Winterpause schloss Watzke nicht aus.

Zunächst wolle der Verein aber abwarten, in welchen Wettbewerben man in der Rückrunde noch vertreten sei. Finanziell sei ein Transfer kein Problem. "Einen Innenverteidiger kriegen wir notfalls noch gestemmt", sagte Watzke augenzwinkernd.

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