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Formel 1: Saison-Aus für Lotus-Pilot Kimi Räikkönen

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Renn-Boykott durch Rücken-OP?  

Saison-Aus für Räikkönen

10.11.2013, 11:47 Uhr | t-online.de, sid, dpa

Formel 1: Saison-Aus für Lotus-Pilot Kimi Räikkönen. Kimi Räikkönen wird in dieser Saison nicht mehr für Lotus fahren. (Quelle: imago/HochZwei)

Kimi Räikkönen wird in dieser Saison nicht mehr für Lotus fahren. (Quelle: HochZwei/imago)

Kimi Räikkönen wird Medienberichten zufolge nicht bei den letzten beiden Formel-1-Saisonrennen in Austin und Sao Paulo starten. Der Lotus-Pilot müsse sich wegen anhaltender Rückenprobleme einer Operation unterziehen, berichteten die finnische Zeitung "Turun Sanomat" und das Fachportal "autosport.com".

Der Eingriff soll am Donnerstag in Salzburg vorgenommen werden, sagte Räikkönen-Manager Steve Robertson. Danach müsse der 34-Jährige für vier Wochen pausieren. Bei den Grand Prix in Texas und Brasilien dürfte wohl der Italiener Davide Valsecchi den Finnen ersetzen.

Zeitpunkt der Operation erscheint verdächtig

Räikkönen wechselt in der kommenden Saison zu Ferrari. Er wolle mit der Operation auch verhindern, dass die Rückenprobleme seine Vorbereitung auf das kommende Jahr bei der Scuderia beeinträchtigen, erklärte sein Berater.

Zuletzt hatte es allerdings auch einen heftigen Disput zwischen Räikkönen und Lotus wegen ausstehender Gehaltszahlungen gegeben. Der Weltmeister von 2007 hatte vor dem Grand Prix in Abu Dhabi deshalb sogar gedroht, Rennen zu boykottieren. "Ich will endlich mein Geld", hatte er gesagt. Der Zeitpunkt der Rücken-Operation erscheint vor diesem Hintergrund zumindest verdächtig.

In Abu Dhabi hielt Räikkönen gerade mal 600 Meter durch, touchierte dann Caterham-Fahrer Guido van der Garde und stieg wieder aus dem Auto. Eine halbe Stunde später, das Rennen war noch in vollem Gange, saß er im Auto Richtung Flughafen.

Identische Werte wie Alonso

Vor wenigen Tagen hatte Räikkönen Ferrari am Firmensitz in Maranello einen Besuch abgestattet, um den Sitz im Rennwagen anzupassen. Die Vermessung des baldigen Teamkollegen von Fernando Alonso soll nahezu identische Werte wie beim Spanier ergeben haben.

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