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Sebastian Vettel: Mark Webber lobt Teamkollegen in höchsten Tönen

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Großes Lob von Webber  

"Es war faszinierend, mit Seb im Ring zu stehen"

11.11.2013, 11:27 Uhr | t-online.de

Sebastian Vettel: Mark Webber lobt Teamkollegen in höchsten Tönen. Mark Webber (re.) ist, wie er jetzt zugibt, trotz aller Rivalität gerne mit Sebastian Vettel in einem Team gefahren. (Quelle: imago/LAT Photographic)

Mark Webber (re.) ist, wie er jetzt zugibt, trotz aller Rivalität gerne mit Sebastian Vettel in einem Team gefahren. (Quelle: LAT Photographic/imago)

Kurz vor seinem Abschied vom Red-Bull-Rennstall schlägt Mark Webber versöhnliche Töne in Richtung seines Teamrivalen Sebastian Vettel an. Der Australier lobt den viermaligen Formel-1-Weltmeister plötzlich über den grünen Klee.

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"Seb ist ist einfach phänomenal, ein richtig harter Brocken", sagte der 37-Jährige der "Daily Mail". "Ich denke er wird es schaffen, mit Michael Schumachers sieben WM-Titeln gleichzuziehen. Kein Problem“, erklärte er.

"Vettel macht kaum Fehler"

Webber glaubt auch nicht, dass Vettel nur deshalb die diesjährige Saison dominiert, weil er das schnellste Auto besitzt. "Seb hat viele Rennen gewonnen, als er ein gutes Auto hatte. Er hat aber auch gewonnen, wenn es nicht gut war. Es liegt also nicht am Auto. Außerdem macht er kaum Fehler."

Gerne hätte Webber, der im nächsten Jahr ins Sportwagenprogramm von Porsche wechselt, seinem Teamrivalen nicht nur abseits des Geschehens hitzige Verbalduelle geliefert, sondern auch auf der Rennstrecke mehr Paroli geboten. Vielleicht habe dabei auch der große Altersunterschied eine Rolle gespielt, bemerkte er. "Ich hätte es lieber gesehen, wenn zwischen uns nur sieben statt elf Jahren gelegen hätten. Dann wäre die Nummer sicher richtig explosiv geworden", sagte Webber und betonte: "Es war faszinierend, mit Seb im Ring zu stehen."

Crash in der Türkei bleibt unvergessen

Webber und Vettel fuhren fünf Jahre bei Red Bull zusammen - Freunde sind sie dabei nie geworden. Es gab immer wieder Zoff. Unvergessen bleibt der Crash beim Rennen in der Türkei 2010, als sie sich gegenseitig von der Strecke schossen und Vettel anschließend seinem Kontrahenten den Vogel zeigte.

Auch in diesem Jahr gerieten die beiden Streithähne schon früh in der Saison aneinander. Beim Rennen in Malaysia klaute Vettel Webber entgegen der Stallorder mit einem gewagten Überholmanöver den Sieg. Die Aktion hat Webber bis heute nicht vergessen - trotz der nun versöhnlichen Worte.

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