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Nach Nein zu Olympia: DSV wittert "Angst-Stimmung"

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Nach Nein zu Olympia: DSV wittert "Angst-Stimmung"

11.11.2013, 10:58 Uhr | dpa

Nach Nein zu Olympia: DSV wittert "Angst-Stimmung". Peter Schlickenrieder macht "Angst-Stimmung" für das Olympia-Nein verantwortlich.

Peter Schlickenrieder macht "Angst-Stimmung" für das Olympia-Nein verantwortlich. Foto: Hendrik Schmidt. (Quelle: dpa)

München (dpa) - Der Deutsche Skiverband (DSV) macht eine "Angst-Stimmung" in der Bevölkerung für das Münchner Olympia-Aus verantwortlich.

"Da versucht man das zu bewahren, was man hat", sagte DSV-Vizepräsident Peter Schlickenrieder am Montag in einem Interview des Deutschlandradios Kultur. Besonders die "Umwälzungen" und die "enormen Natureingriffe" im kommenden Olympia-Ort Sotschi hätten die Bürger beunruhigt. Insofern sei die Angst auch "Treiber" der Entscheidung gewesen, betonte er und bedauerte zugleich das Bürgervotum: "Wenn jemand Olympia nachhaltig organisieren kann, dann sind das wir", so der Ski-Funktionär.

Bei den Bürgerentscheiden über eine mögliche Olympia-Bewerbung für 2022 am Sonntag hatten in München, Garmisch-Partenkirchen sowie den Landkreisen Traunstein und Berchtesgaden jeweils die Olympia-Gegner gewonnen.

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