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Eishockey  

Buffalo feuert Trainer und Manager

13.11.2013, 22:25 Uhr | dpa

Buffalo feuert Trainer und Manager. Christian Ehrhoff hofft auf den neuen Trainer.

Christian Ehrhoff hofft auf den neuen Trainer. Foto: Siegfried Kerpf. (Quelle: dpa)

Buffalo (dpa) - In einer Saison voller Frust, Niederlagen und Enttäuschungen scheint es für Christian Ehrhoff und die Buffalo Sabres endlich einen Hoffnungsschimmer zu geben.

Das Schlusslicht der Eishockey-Profiliga NHL entließ Trainer Ron Rolston und Manager Darcy Regier und brachte in Ted Nolan und Pat LaFontaine zwei etablierte Fachmänner aus besseren Vereinstagen zurück.

"Es kann ja nur besser werden. Buffalo ist eine bodenständige Stadt mit hart arbeitenden Leuten. Genau das wollen die Fans auch von uns sehen", sagte Ehrhoff der Nachrichtenagentur dpa. Nolan übernimmt das Amt des Trainers, das er bereits zwischen 1995 und 1997 inne hatte. In seinem letzten Jahr wurde er zum NHL-Coach des Jahres gewählt. Nolan habe im ersten Meeting sofort klargestellt, dass für ihn harte Arbeit an erster Stelle stehe, sagte Ehrhoff. "Das ist das, was wir brauchen, denn das war im bisherigen Saisonverlauf nicht immer der Fall", betonte der Verteidiger.

Regelrecht begeistert äußerte er sich zur Personalie LaFontaine, der als President of Hockey Operations fungiert. Der Amerikaner spielte von 1991 bis 1997 für die Sabres, brachte es in 268 Partien auf herausragende 385 Punkte und war absoluter Fan-Liebling. Seine 148 Zähler aus der Saison 1992/93 sind bis heute Vereinsrekord. "Er liebt Buffalo und wird deshalb alles tun, Erfolg nach Buffalo zu bringen. Ich war sehr beeindruckt von seiner Pressekonferenz, alles was er sagte, hatte Hand und Fuß", meinte Ehrhoff.

Der 31-Jährige hatte 2011 einen Zehn-Jahres-Vertrag unterschrieben, in seinen ersten beiden Spielzeiten mit den Sabres jedoch die Playoffs jeweils verpasst. Da der Verein den Weg des Neuaufbaus gehen will, wurde zuletzt sogar der österreichische Kapitän Thomas Vanek zu den New York Islanders abgegeben. Wechsel-Gerüchte gab es auch um Ehrhoff. "Für mich ändert sich nichts, ich werde weiterhin mein Bestes geben. Alles andere liegt nicht in meiner Hand", erklärte Ehrhoff.

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