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Formel 1: Ferrari kassiert als Dritter mehr als Red Bull

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Teamwertung  

Ferrari kassiert als Dritter mehr Geld als Red Bull

15.11.2013, 13:14 Uhr | t-online.de, sid, dpa

Formel 1: Ferrari kassiert als Dritter mehr als Red Bull. Ferrari kann sich bei Platz drei in der Teamwertung über eine saftige Bonuszahlung freuen. (Quelle: imago/Kräling)

Ferrari kann sich bei Platz drei in der Teamwertung über eine saftige Bonuszahlung freuen. (Quelle: Kräling/imago)

Sportlich ein Flop, im Geldverdienen aber top: Ferrari kassiert einem Bericht des Fachmagazins "Auto, Motor und Sport" zufolge selbst als Dritter in der Konstrukteurs-WM das meiste Geld von Formel-1-Boss Bernie Ecclestone.

Der italienische Rennstall hat demnach mit dem britischen Geschäftsführer in seinem Vertrag eine Bonuszahlung von 73,5 Millionen Euro ausgehandelt. Für den dritten Platz, den Ferrari vor den letzten beiden Saisonrennen belegt, bekäme das Team rund 53,5 Millionen Euro. Macht insgesamt 127 Millionen Euro. Red Bull mit Weltmeister Sebastian Vettel kommt als Erster dagegen auf eine Gesamtsumme von 120 Millionen Euro. Theoretisch ist für Ferrari sogar noch Rang zwei drin. Doch dass sich Mercedes verdrängen lässt, scheint unwahrscheinlich.

Räikkönen zur Operation überredet?

Die saftige Bonuszahlung für Ferrari würde auch erklären, warum das Team angeblich versucht, Lotus gezielt zu schwächen. Beide Rennställe liefern sich einen harten Kampf um Rang drei. Lotus liegt nur 26 Punkte hinter den Italienern.

Ferrari soll Gerüchten zufolge Lotus-Pilot Kimi Räikkönen, der im nächsten Jahr zur Scuderia wechselt, beeinflusst haben, seine Rückenoperation vorzuziehen. Dann sei er mit Blick auf das kommende Jahr schneller wieder fit, so die offizielle Aussage. In Wirklichkeit sollte er aber in dieser Saison nicht mehr für Lotus starten.

Ferrari zahlte angeblich Hülkenbergs Gehalt

Ferrari soll auch bei dem gescheiterten Wechsel von Nico Hülkenberg zu Lotus die Finger im Spiel gehabt haben. Der Sauber-Pilot - immer für eine Top-Platzierung gut - hätte einen Transfer sicher begrüßt, da er den klammen Schweizer Rennstall wegen offener Gehaltszahlungen am liebsten sofort verlassen will.

Doch auf einmal floss das Salär, wodurch sich Hülkenberg gezwungen sah, seinen Vertrag bis zum Saisonende zu erfüllen. Das Geld soll angeblich von Sauber-Partner Ferrari gekommen sein, wie Medien übereinstimmend berichten. Somit hatten die Italiener im letzten Moment einen Transfer zu Lotus verhindert.

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