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Rosberg nach US-GP frustriert: "Platz neun ist gar nichts"

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Teamduell verloren  

Rosberg frustriert: "Platz neun ist gar nichts"

18.11.2013, 11:41 Uhr | t-online.de

Rosberg nach US-GP frustriert: "Platz neun ist gar nichts". Nico Rosberg gelang in Austin/Texas nicht viel. (Quelle: Reuters)

Nico Rosberg gelang in Austin/Texas nicht viel. (Quelle: Reuters)

Mercedes-Pilot Nico Rosberg war nach dem Großen Preis der USA bedient. Das gesamte Wochenende lief für den deutschen Formel-1-Piloten nicht rund, während sein Teamkollege Lewis Hamilton sowohl im Qualifying als auch im Rennen überzeugte. Rosberg versuchte auch gar nicht erst, das Ergebnis schön zu reden. "Im Qualifying bekam ich die Reifen nicht auf Temperatur und habe mehr gelitten als alle anderen", zitiert ihn "motorsport-magazin.com". "Ich musste alle auf der Strecke überholen. Das hat zwar ein paar Mal funktioniert, aber Platz neun ist gar nichts."

Seine Hoffnungen, in der Fahrer-Wertung noch einmal anzugreifen und Hamilton zu überholen, sind damit dahin. Rosberg bleibt in der WM auf Platz sechs, sein Silberpfeil-Kollege liegt mit 26 Zählern Vorsprung auf Rang drei. Damit hat der Brite das Duell um die Vorherrschaft bei Mercedes gewonnen. "Das ist wirklich sehr enttäuschend, weil ich schon ein wenig auf die Fahrer-WM fokussiert war, aber immerhin haben wir ein paar Punkte auf Ferrari gut gemacht", sagte Rosberg.

Reifen kommen nicht auf Temperatur

Rosberg hatte bereits im Qualifying enttäuscht. Der 28-Jährige kam über den 14. Platz nicht hinaus und verpasste damit den Durchgang der besten zehn Piloten.

"Das Auto war fast unfahrbar"

Nico Rosberg hatte sich für den Grand Prix in Austin mehr erhofft.

"Das Auto war fast unfahrbar"


Wie "motorsport-total.com" berichtet, hatte Rosberg hohe Temperaturen am Rennsonntag in Texas erwartet und sein Auto entsprechend abgestimmt. Am Qualifying-Samstag war es jedoch deutlich kälter, so dass die Reifen nicht funktionierten. "Eine solche Situation hatten wir bisher in diesem Jahr noch nicht, dass die Reifen nicht auf Temperatur kommen", sagte er.

Hamilton ist begeistert von seinem Auto

Auch im Rennen, wo der Deutsche aufgrund von Strafversetzungen vom zwölften Platz startete, konnte er sich nicht weit nach vorne arbeiten. Die Konkurrenz hat das besser gemacht. Für Rosberg ist das ein Rätsel. "Red Bull und Sauber haben mich verwundert, weil die schnell waren im Qualifying und dieses Tempo trotzdem noch im Rennen halten konnten. Das hätte ich nicht gedacht."

Hamilton dagegen war begeistert von seinem Arbeitsgerät. Nach dem Rennen in Abu Dhabi stellte Mercedes Risse im Chassis des Briten fest und tauschte es für Austin aus. Das hat offensichtlich "Wunder" bewirkt. "Verglichen mit Abu Dhabi war das Auto war wie Tag und Nacht. Ich bin sicher, das neue Chassis hat geholfen", sagte er. Der 28-Jährige qualifizierte sich für für den fünften Startplatz und kam als Vierter ins Ziel.

Keine Vorwürfe vom Team

Im teaminternen Vergleich sieht Rosberg nun nicht gut aus. Dennoch macht des Mercedes-Team ihm keine Vorwürfe. "Man hofft immer, dass es weiter nach vorn geht", sagte Mercedes-GP-Aufsichtsratchef Niki Lauda. "Aber die Verkehrslage war sehr hoch. Und wenn du feststeckst, werden die Reifen und auch das Auto sehr heiß." Motorsportchef Toto Wolff sagte: "Nico wurde im Verkehr etwas von einem grandios fahrenden Bottas aufgehalten."

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