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Sportmedizin  

Hohe Verletzungsquoten: Experten fordern Maßnahmen

18.11.2013, 14:26 Uhr | dpa

Hohe Verletzungsquoten: Experten fordern Maßnahmen. Sami Khedira verletzte sich gegen Italien schwer.

Sami Khedira verletzte sich gegen Italien schwer. Foto: Andreas Gebert. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Bodychecks, Fallrückzieher oder Schläge auf den Kopf: Besonders im Fußball, Handball und Eishockey gibt es nach Angaben der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) im Profisport die meisten Unfälle.

Spitzenreiter bei den Verletzungen seien Fußball mit jährlich durchschnittlich 206 Verletzungen pro 100 Spieler, sowie Eishockey, wo durchschnittlich sogar 260 Verletzungen registriert werden.

"Ein solches Verhältnis gibt es in der gesamten Wirtschaft weltweit nicht", sagte VBG-Geschäftsführer Bernd Petri bei der Vorstellung einer Präventionskampagne. Dabei soll beispielsweise durch intensiveres Fitnesstraining oder strengere medizinische Überwachung der Spieler die Zahl der Verletzungen gesenkt werden.

Zudem forderte Axel Ekkernkamp, Chef des Unfallkrankenhauses Berlin, für alle Profi-Sportarten einen Schnelltest, bei dem noch am Spielfeldrand eine Schädel-Hirn-Verletzung erkannt werden kann. "Spieler bekommen Ellbogen an den Kopf oder schlagen hart aufs Eis." Das könne lebenslange Folgen haben, wie für den früheren Eisbären-Kapitän Stefan Ustorf. Er erlitt durch einen Check ein schweres Schädel-Hirn-Trauma und musste seine Karriere beenden. Unter den Folgen leidet Ustorf bis heute.

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