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Nico Hülkenberg schreibt Lotus-Cockpit fast schon ab

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F1-Pilot ist skeptisch  

Hülkenberg schreibt Lotus-Cockpit fast schon ab

23.11.2013, 13:50 Uhr | sid, t-online.de

Nico Hülkenberg schreibt Lotus-Cockpit fast schon ab. Sehen wir Nico Hülkenberg auch in der nächsten Saison noch in der Formel 1? (Quelle: dpa)

Sehen wir Nico Hülkenberg auch in der nächsten Saison noch in der Formel 1? (Quelle: dpa)

Formel-1-Pilot Nico Hülkenberg hat seinen Traum von einem Cockpit im Lotus-Rennstall schon so gut wie abgehakt. Auf die Frage, welche Möglichkeiten er habe, sagte der 26-Jährige der Tageszeitung "Die Welt": "Force India und Sauber. Die Verhandlungen mit Lotus laufen auch so nebenbei. Aber Lotus ist angewiesen auf einen neuen Investor. Ich sehe diese Option ein bisschen skeptisch."

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Die besten Chancen auf einen Platz im Lotus-Team werden Pastor Maldonado eingeräumt. Der Venezolaner würde dringend benötigte Sponsoren-Millionen aus der heimischen Öl-Branche mitbringen. Hülkenberg dagegen käme mit leeren Händen.

Maldonado hatte Hülkenberg bereits nach dem Ende der WM-Saison 2010 als Fahrer bei Williams abgelöst. "Er könnte jetzt bei einem Team, dass auch für mich interessant wäre, ein Störfaktor sein", sagte Hülkenberg. "Ich weiß nicht genau, wie groß die Summen sind, die da fließen. Es sind sicher keine Peanuts. Die Formel 1 ist ein teurer Sport, wenn ein Team finanzielle Hilfe benötigt, dann ist so ein Mann wie Maldonado viel wert."

Lotus offenbar kurz vor Einigung mit Investor

Trotz Hülkenbergs Skepsis steht Lotus nach Angaben von Teammanager Eric Boullier aber unmittelbar vor einem Vertragsabschluss mit Investor Quantum Motorsports. "Der Prozess ist noch nicht vollständig abgeschlossen, aber wir hoffen bis zum Anfang der nächsten Woche auf eine Einigung", sagte Boullier am Rande des Große Preises von Brasilien in Sao Paulo.

Die Investorengruppe Quantum Motorsports aus Abu Dhabi steht bereits seit mehreren Wochen kurz vor der Teilübernahme des Formel-1-Rennstalls, nun soll die Situation bald geklärt werden. Wie Boullier bestätigte, gebe es aktuell noch Verhandlungen zwischen den Banken, teilweise sei das Geschäft aber bereits abgewickelt.

Die arabischen Investoren sollen künftig 35 Prozent des Teams übernehmen. Als bislang einziger Fahrer steht der Franzose Romain Grosjean für die kommende Saison 2014 bei Lotus unter Vertrag. Der Finne Kimi Räikkönen verabschiedet sich zu Ferrari.

Hülkenberg würde gerne mit Vettel tauschen

Unabhängig von seiner ungewissen Zukunft würde Nico Hülkenberg liebend gerne einmal mit Sebastian Vettel tauschen. Wenn er an dessen Red Bull denke, käme der Wunsch auf, "dass ich auch gern so ein Gerät hätte, so ein Spielzeug". Vettel fahre ein Auto, so Hülkenberg, "dass extrem viel Bodenhaftung hat und extrem stabil ist. Sebastian kann bremsen und einlenken, wo andere das nicht können."

Grundsätzlich traut sich Hülkenberg den Sprung in ein Spitzenteam zu. "Ich denke, dass ich mit den Topleuten mithalten kann, wenn ich ein siegfähiges Auto hätte", sagte er. Das solle nicht arrogant klingen, "aber ich denke, dass die Leistungen, die wir derzeit mit Sauber bringen, meine Einschätzung rechtfertigen. Ich sehe deshalb auch keinen Grund, warum ich das nicht noch besser umsetzen könnte, wenn ich ein Siegerauto hätte", so der 26-Jährige weiter.


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