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Formel 1: Vettel holt die letzte Pole Position des Jahres

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Regen-Qualifying in Brasilien  

Vettel holt die letzte Pole Position des Jahres

23.11.2013, 19:02 Uhr | rut, t-online.de

Formel 1: Vettel holt die letzte Pole Position des Jahres. Sebastian Vettel ist auch im Regen der überlegene Mann. (Quelle: Reuters)

Sebastian Vettel ist auch im Regen der überlegene Mann. (Quelle: Reuters)

Ob Regen oder Sonnenschein, Sebastian Vettel hat jederzeit alles im Griff. Der Dominator von 2013 schnappte sich auch bei Dauerregen im letzten Qualifying der Saison die Pole Position. Er war dabei sechs Zehntelsekunden schneller als Nico Rosberg im Mercedes, der eine deutsche Startreihe eins beim Großen Preis von Brasilien perfekt machte.

Besondere Anforderungen beim Brasilien-GP

Vettel & Co. fahren gegen den Uhrzeigersinn. Sao Paulo ist die größte Heimatstadt im Rennzirkus.

Besondere Anforderungen beim Brasilien-GP


"Ich bin unter den schwierigen Bedingungen sehr glücklich. Wir hatten im Training wenig Runden zur Verfügung und haben das Auto trotzdem gut hinbekommen. Dass der Abstand so groß ist, verwundert mich etwas", sagte Vettel. Fernando Alonso absolvierte mit Platz drei seine beste Qualifikation des Jahres.

Mark Webber startet in seinem letzten Formel-1-Rennen von Rang vier, Lewis Hamilton von fünf, Nico Hülkenberg wurde Zehnter. Lokalmatador Felipe Massa beginnt das Rennen von Position neun. Das Qualifying wurde wegen starken Niederschlags 40 Minuten unterbrochen.

Regenchaos von Beginn an

Das Qualifying begann turbulent. Weil es nur wenig regnete, wollten alle Fahrer möglichst früh ihre schnelle Runde absolvieren, bevor der Niederschlag wieder zunimmt. Das führte zu Stau am Boxenausgang.

Und die Silberpfeile zeigten, dass auf nasser Strecke mit ihnen in Interlagos zu rechnen ist. Hamilton stellte die erste Bestzeit auf, die auch Vettel nicht unterbieten konnte. Rosberg schaffte die drittbeste Zeit. Dann wurde der Regen wieder stärker.

Pic erreicht Q2 in 2013 nicht einmal

Trotz der wechselnden Verhältnisse gab es keine großen Überraschungen. Für Esteban Gutierrez im Sauber und Pastor Maldonado im Williams war in Q1 Feierabend. Charles Pic ist der einzige Fahrer, der sich in der ganzen Saison nicht einmal für den zweiten Durchgang qualifizierte. 

Zu Beginn von Q2 ließ der Niederschlag wieder etwas nach und die Boliden drängten auf die Strecke. Zum richtigen Zeitpunkt nicht auf der Strecke zu sein, hätte für jeden Fahrer das Aus bedeuten können.

Grosjean gewinnt den zweiten Durchgang

Erneut lieferten die Silberpfeile ihre schnellen Runden zuerst ab und setzten sich an die Positionen eins und zwei. Dieses Mal konnte Vettel jedoch kontern und war noch eine Zehntelsekunde schneller.

Am Ende gewann Romain Grosjean im Lotus die Session vor dem Weltmeister und Alonso.  

Strömender Regen führt zu langer Verzögerung

Kurz bevor die Uhr runtergetickt war, flog Sergio Perez von der Strecke und krachte rücklings in die Begrenzung. Für den Mexikaner (Platz 14) war das Qualifying in Q2 ebenso beendet wie für seinen McLaren-Teamkollegen Jenson Button (15.). Auch Adrian Sutil (16.) und Räikkönen-Ersatz Heikki Kovalainen, Valtteri schaffte den Sprung in die Top Ten nicht. Hülkenberg qualifizierte sich auf Rang zehn gerade so für den finalen Durchgang.

Vor dem dritten Durchgang regnete es ziemlich heftig und viel Wasser war auf der Strecke. Das Medical Car drehte Runden auf dem Autodromo Jose Carlos Pace und der Beginn verzögerte sich. Erst 40 Minuten später wurde der dritte Durchgang gestartet.

Vettel setzt erste Top-Zeit nach der Pause

Als es dann weiterging wurde DRS, also das Flachstellen des Flügels, aus Sicherheitsgründen untersagt.

Die Red Bulls stellten sich früh am Boxenausgang an und fuhren als erste auf die Piste. Dadurch waren ihre Reifen komplett abgekühlt und ihnen fehlte der Grip. Die anderen Fahrer blieben deshalb zunächst in der Garage. Vettel fuhr dennoch die Top-Zeit.

Vettel demonstriert Überlegenheit

Die Strecke wurde immer trockener, so dass sogar ein Wechsle auf Intermediate-Reifen möglich war. Es blieb aber turbulent, den erneuter Regen war im Anmarsch.

Vettel bewies aber auch bei diesen verrückten Verhältnissen seine ganze Klasse und fuhr mit neuen Reifen eine Zeit, die die Rivalen nicht annähernd erreichten.

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