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Favoriten schwimmen zu weiteren DM-Titeln

23.11.2013, 19:06 Uhr | dpa

Favoriten schwimmen zu weiteren DM-Titeln. Steffen Deibler musste sich strecken, um über 100 Meter Freistil die EM-Norm zu unterbieten.

Steffen Deibler musste sich strecken, um über 100 Meter Freistil die EM-Norm zu unterbieten. Foto: Bernd Thissen. (Quelle: dpa)

Wuppertal (dpa) - Für die Favoriten sind die machbaren EM-Normen bei den deutschen Kurzbahn-Meisterschaften in Wuppertal auch aus dem Training heraus keine große Herausforderung.

Steffen Deibler musste sich am Samstag zwar etwas strecken, um über 100 Meter Freistil in 47,83 Sekunden die geforderte Zeit zu unterbieten. "Ich bin hier unvorbereitet hingekommen. Bei der EM will ich zeigen, dass ich auf der Kurzbahn immer noch schnell bin", sagte der Hamburger mit Blick auf die europäischen Titelkämpfe. Dass die nationale Konkurrenz ihm im Nacken saß, fand der Schmetterlings-Weltrekordler gut: "Die anderen Jungs schwimmen endlich wieder flott."

Schon mehr als 30 Frauen und Männer haben bislang die Normzeiten für die EM vom 12. bis 15. Dezember in Herning (Dänemark) unterboten. "Ich habe Licht und Schatten gesehen. Bei den Leistungen, die international konkurrenzfähig sind, könnten wir noch zulegen", sagte Chefbundestrainer Henning Lambertz.

Er könnte laut EM-Reglement bis zu vier Schwimmer pro Strecke nominieren. Neben den Normerfüllern sollen zudem auch einige Nachwuchs-Athleten internationale Erfahrungen sammeln. Erklärtes Ziel bleibt aber für alle auf dem Weg zu Olympia 2016 die Heim-EM im August kommenden Jahres in Berlin.

Theresa Michalak gewann nach den 400 Metern auch die halbe Lagen-Distanz, Dorothea Brandt blieb über 50 Meter Brust in 30,25 Sekunden klar unter der Norm. "Ich bin erst letzte Woche vom Weltcup aus Peking zurückgekommen. Bei der EM will ich endlich einmal unter 30 Sekunden bleiben", sagte die Aktivensprecherin.

Marco Koch schlug über 100 Meter Lagen als Erster nach 53,29 Sekunden an. "Das ist eher eine Spaßstrecke für mich. Eine Dreiviertelstunde später musste der Darmstädter über 50 Meter Brust Hendrik Feldwehr den Vortritt lassen. Koch hatte bei der Langbahn-WM als Zweiter über 200 Meter Brust für die einzige deutsche Becken-Medaille gesorgt.

Ein Trio unterbot die EM-Norm über 1500 Meter Freistil. Titelverteidiger Sören Meißner aus Würzburg gewann in 14:41,03 Minuten. Zweiter wurde der Elmshorner Jacob Heidtmann in 14:42,83, Rang drei ging an den 17-jährigen Münchner Florian Vogel (14:46,47). Meißner hatte zum DM-Auftakt bereits die 800 Meter Freistil gewonnen, die aber nicht Teil des EM-Programms sind.

Franziska Hentke lag über die 200 Meter Schmetterling bis zur Schlusswende auf Rekordkurs, blieb dann aber in 2:06,11 Minuten fast zwei Sekunden über ihrer deutschen Bestmarke vom August. "Die Zeit ist okay, aber es ist nicht der Knaller", sagte die Magdeburgerin. Bei den Männern lag Tim Wallburger in persönlicher Bestzeit von 1:53,56 vorn.

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