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Bundesliga: Wolfsburg und Hamburg trennen sich remis

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Spielbericht  

HSV holt Punkt in Wolfsburg - und lässt zwei liegen

29.11.2013, 22:32 Uhr | t-online.de

Bundesliga: Wolfsburg und Hamburg trennen sich remis. Hamburgs Marcell Jansen (re.) im Zweikampf mit Ivan Perisic  (Quelle: imago/MIS)

Hamburgs Marcell Jansen (re.) im Zweikampf mit Ivan Perisic (Quelle: MIS/imago)

Der VfL Wolfsburg ist auch im sechsten Bundesligaspiel in Folge ungeschlagen geblieben, aber ein Grund zur Freude war das für die Wölfe nicht: Gegen den Hamburger SV reichte es in einer hitzigen Partie nur zu einem 1:1 (1:1). Dabei mussten die am Ende körperlich abbauenden Wolfsburger in der Schlussphase sogar noch froh sein, nicht verloren zu haben.

Der VfL bleibt Fünfter und verpasste es, nach Punkten zu Borussia Mönchengladbach aufzuschließen. Der HSV ist nun Zehnter.

Vom Hinterkopf ins Tor

Hakan Calhanoglu hatte die Gäste in der 20. Minute mit einem Freistoß aus fast 40 Metern in Führung gebracht und profitierte dabei von einem schweren Patzer des Wolfsburger Torwarts Diego Benaglio. Der Keeper hatte sich zunächst verschätzt und bekam den von der Latte zurückspringenden Ball an den Hinterkopf. Von da sprang er ins Tor. Den Ausgleich besorgte Ricardo Rodriguez per Foulelfmeter (31.). Heiko Westermann hatte Daniel Caligiuri gefoult.

VfL-Trainer Dieter Hecking hatte vor 28.648 Zuschauern auf seine seit Wochen eingespielte Stammelf vertraut, einzig der gelbgesperrte Brasilianer Diego wurde von Caligiuri ersetzt. Bei den Hamburgern fehlte weiterhin Spielmacher Rafael van der Vaart, außerdem musste Ivo Ilicevic für Tolgay Arslan zunächst auf der Bank Platz nehmen.

Wolfsburg geschockt

Es entwickelte sich zunächst eine zerfahrene Partie. Die Akteure kämpften zwar verbissen um jeden Ball, im Spielaufbau reihte sich aber ein Fehlpass an den nächsten. Chancen blieben dadurch Mangelware. Fast folgerichtig fiel das erste Tor nach einer Standardsituation. Die Wolfsburger, bei denen Youngster Maximilian Arnold in der Rolle des Spielmachers in der ersten Halbzeit nicht wirklich zu überzeugen wusste, waren vom Rückstand sichtlich geschockt.

Pierre-Michel Lasogga hätte nach einem Konter das 2:0 für den HSV erzielen müssen. Stattdessen gab es eine Minute später den berechtigten Elfmeter, der die Hausherren sichtlich beflügelte. Die Zweikämpfe wurden fortan noch aggressiver geführt.

Adler zwei Mal stark

Auch nach dem Seitenwechsel schenkten sich beide Teams keinen Zentimeter. Die Wölfe kamen etwas besser aus der Kabine, der auffällige Caligiuri scheiterte aber kurz nach Wiederanpfiff an HSV-Torwart Rene Adler (47.). Acht Minuten später war es erneut der von Abwehrspieler Naldo freigespielte Caligiuri, der im Nationaltorwart seinen Meister fand.

Die Hamburger konnten sich erst Mitte der zweiten Halbzeit befreien und selbst wieder Akzente nach vorne setzen. In der 71. Minute hatten die Gäste Pech, als Schiedsrichter Felix Brych nach einem Zweikampf zwischen Patrick Ochs und dem allein aufs Tor zulaufenden Tomas Rincon nicht auf den Elfmeterpunkt zeigte.


Ilicevic an die Latte

In der Schlussphase hatte der HSV dann noch zahlreiche Chancen, die beste vergab Ivo Ilicevic, der freistehend die Latte traf (86.).

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