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WM-Auslosung: Deutschland muss gegen die USA, Portugal und Ghana ran

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WM-Auslosung Live-Ticker  

WM-Auslosung live: Deutschland trifft auf Klinsmann, Portugal und Ghana

06.12.2013, 18:30 Uhr | dpa, t-online.de, sid

WM-Auslosung: Deutschland muss gegen die USA, Portugal und Ghana ran. Der WM-Auslosungsort Costa do Sauipe ist für seine schönen Strände bekannt. (Quelle: dpa/Kombo: t-online.de )

Der WM-Auslosungsort Costa do Sauipe ist für seine schönen Strände bekannt. (Quelle: Kombo: t-online.de /dpa)

Heute findet endlich die WM-Auslosung statt, auf die Fußballfans weltweit hingefiebert haben. Welche Gegner bekommt Deutschland in der Vorrunde der WM 2014? Gibt es eine Todesgruppe? Wir halten Sie an dieser Stelle über die Auslosung der WM 2014 in Brasilien auf dem Laufenden.

Der Spielplan der Fußball-WM 2014 im Überblick

+++ Spannende Gruppe für die Deutsche Mannschaft +++

Die Auslosung der Gruppen ist beendet. Deutschland trifft in Gruppe G auf Portugal, Ghana und die US-Boys von Ex-Bundestrainer Jürgen Klinsmann. Schwere Lose gezogen haben unter anderem England und Italien, die in Gruppe D aufeinander treffen werden. Aber auch das Eröffnungsspiel der Gruppe B zwischen Spanien und den Niederlanden wird für Spannung sorgen. Die Gruppen der Fußball-Weltmeisterschaft 2014 setzen sich wie folgt zusammen:

So läuft die WM-Auslosung in Brasilien

Die Welt schaut gespannt auf den Bundesstaat Bahia.

So läuft die WM-Auslosung in Brasilien


Gruppe A

Gruppe B

1. Brasilien
2. Kroatien
3. Mexiko
4. Kamerun

1. Spanien
2. Niederlande
3. Chile
4. Australien

Gruppe C

Gruppe D

1. Kolumbien
2. Griechenland
3. Elfenbeinküste
4. Japan

1. Uruguay
2. Costa Rica
3. England
4. Italien

Gruppe E

Gruppe F

1. Schweiz
2. Ecuador
3. Frankreich
4. Honduras

1. Argentinien
2. Bosnien-Herzegowina
3. Iran
4. Nigeria

Gruppe G

Gruppe H

1. Deutschland
2. Portugal
3. Ghana
4. USA

1. Belgien
2. Algerien
3. Russland
4. Südkorea

+++ Pelé: "Brasilien gewinnt das Endspiel" +++

Pelé wird unter großem Applaus auf die Bühne gebeten. Die brasilianische Fußball-Ikone verspricht eine große Gastfreundschaft seiner Landsleute. Und für ihn ist klar: "Brasilien wird das Endspiel im kommenden Jahr gewinnen."

+++ Der Pokal ist wieder in Brasilien +++

Vicente del Bosque, der als Trainer der spanischen Nationalmannschaft den Titel 2010 in Südafrika sicherte, bringt den WM-Pokal ins Studio. Wenn es nach den Brasilianern geht, bleibt der Pokal auch noch ein wenig länger im Land.

+++ Blatter erwartet "größte WM aller Zeiten" +++

FIFA-Boss Joseph Blatter bittet zu Beginn der Veranstaltung um eine Schweigeminute für Nelson Mandela. "Und jetzt wollen wir die Menschlichkeit und den Fußball feiern", so Blatter. Unterdessen preist Brasiliens Präsidentin Dilma Rousseff die Vorzüge ihres Landes als Ausrichter der WM 2014 an. Blatter erwartet natürlich die "größte Weltmeisterschaft aller Zeiten".

+++ Und ab geht die Post +++

Im brasilianischen Coasta do Sauipe in Bahia beginnt die große Show. Mit einem kleinen Gedenkvideo für den verstorbenen Nelson Mandela läutet die FIFA die Auslosung der WM 2014 ein.

+++ Stefan Raab lost WM-Gruppen +++

Noch vor der offiziellen WM-Auslosung am Freitag loste Entertainer Stefan Raab die Vorrundengruppen der WM 2014 in seiner Sendung "TV Total" aus. Bei der inoffiziellen Losziehung bekam die deutsche Nationalmannschaft mit Kroatien, Chile und Costa Rica eine unbequeme Gruppe zugelost. Hoffen wir, dass es bei der offiziellen WM-Auslosung besser ausgeht. Übrigens haben wir das Video von der WM-Auslosung von Stefan Raab, bei der er letztlich seinen Lieblingsclub 1. FC Köln vermisst.

+++ Italiens Nationalcoach kritisiert Auslosungsverfahren +++

Der italienische Nationaltrainer Cesare Prandelli hat das Auslosungsverfahren für die Gruppen der WM in Brasilien scharf kritisiert. "Alle haben verstanden, dass etwas im System nicht funktioniert und dass es nachgeprüft werden muss", sagte er der "Gazzetta dello Sport". Prandelli stört sich vor allem daran, dass die sieben im Oktober in der FIFA-Weltrangliste am besten platzierten Teams und Gastgeber Brasilien als Gruppenköpfe gesetzt sind. "Mir wurde gesagt, dass wir jetzt wieder Siebter sind", schimpfte er. "Wir waren für zweieinhalb Jahre unter den ersten Sieben, aber es zählt der Oktober. Eine etwas lächerliche Sache."

+++ DFB lässt sich bei Quartier-Wahl Zeit +++

Der DFB wird auch nach der WM-Auslosung keine schnelle Entscheidung über das Stammquartier der deutschen Nationalmannschaft während der WM 2014 geben. "Nach der Auslosung werden Trainer- und Organisationsteam in die weiteren konkreten WM-Planungen einsteigen", sagte DFB-Sprecher Jens Grittner in Brasilien. Zunächst wollte der Deutsche Fußball-Bund direkt nach dem feststehenden Spielplan bekanntgeben, wo das Team von Bundestrainer Joachim Löw während der Weltmeisterschaft in Brasilien wohnen wird. Als Alternativen werden Porto Seguro, mehrere Hundert Kilometer südlich von Salvador, und Itu im Großraum Sao Paulo, gehandelt. Offenbar will der DFB seinen kompletten WM-Vorbereitungsplan erst nach der Rückkehr der Delegation um Löw nach Deutschland verkünden. "Wir müssen erst am 18. Dezember der FIFA melden, wo wir unser WM-Quartier aufschlagen werden. Insofern besteht aktuell kein Zeitdruck", sagte Grittner.

+++ Löw benennt seine Favoriten +++

Joachim Löw hat vor der WM-Auslosung eine persönliche Favoritenliste eins plus zehn für den Titelkampf im kommenden Sommer aufgestellt. "Brasilien ist der Topfavorit mit dieser Urkraft und Energie zu Hause", erklärte der Bundestrainer. Der Gastgeber habe eine neue Qualität. "Das Team steht über dem Individualismus. Dazu kommt der Heimvorteil als Trumpfkarte", betonte Löw. Neben den Brasilianern ordnete Löw zwei weitere gesetzte Teams aus Südamerika in die Gruppe der Titelkandidaten ein. "Argentinien ist seit 2010 wieder sehr stark geworden. Kolumbien steht völlig zurecht so weit vorn in der Weltrangliste, eine physisch, technisch-taktisch hervorragende Mannschaft", urteilte der DFB-Chefcoach, der zudem eine Anzahl von starken Verfolgern sieht: "Chile und Mexiko sind immer für Überraschungen gut." Die Liste der direkten WM-Favoriten ist für den 53-Jährigen noch länger: "Bei den Europäern ist es nach wie vor Spanien. Es ist natürlich Italien mit seinen großen taktischen Fähigkeiten. Die Niederlande sind mit Trainer Louis van Gaal auch wieder sehr stark geworden, haben in der Qualifikation gut gespielt. Frankreich kann immer weit kommen. Belgien ist vielleicht so etwas wie der Geheimfavorit", bemerkte der Bundestrainer. Außerdem hätten 2014 einige Teams das Potenzial, die Großen zu ärgern: "Bei den Asiaten ist Japan stark."

+++ Ronaldo hofft auf Heimvorteil +++

Brasiliens dreimaliger Weltfußballer Ronaldo setzt bei der Weltmeisterschaft auf den Heimvorteil der Selecao und hofft auf den sechsten WM-Triumph. "Die Fans und die Mannschaft werden bei der WM wie beim Confed Cup eng zusammenstehen. Die Spieler müssen diesen Vertrauensvorschuss mit sehr guter Leistung zurückgeben", sagte der einstige Ausnahmestürmer am Tag vor der WM-Auslosung statt. Der einstige Torjäger ist als WM-Botschafter für das Organisationskomitee tätig. "Die Weltmeisterschaft in Brasilien wird eine Riesenparty mit den besten Spielern der Welt", betonte Ronaldo. Die zuletzt aufkommende Kritik an den großen Distanzen, die die Mannschaft während der WM zurücklegen müssen, kann Ronaldo nicht nachvollziehen. "Die WM in Brasilien ist Privileg, eine Gabe an das Volk im Norden und Süden, die Weltmeisterschaft muss im ganzen Land stattfinden", äußerte Ronaldo.

+++ Cristiano Ronaldo fürchtet Deutschland +++

Superstar Cristiano Ronaldo würde Deutschland zumindest in der Gruppenphase der Fußball-WM 2014 lieber aus dem Weg gehen. "Die Kandidaten auf den WM-Sieg sind Brasilien, Spanien und Deutschland. Es wäre kein guter Moment, mit ihnen in eine Gruppe gelost zu werden", sagte der Portugiese. "Aber wir sind zuversichtlich, in einer guten Verfassung und haben unser Ziel, die WM-Teilnahme in Brasilien, erreicht." Portugal, das 2006 und 2008 gegen Deutschland bei der WM und EM verloren hatte, zählt bei der Gruppenauslosung nicht zu den gesetzten Teams und könnte daher auf die Top-Nationen schon in der Gruppenphase treffen.

+++ Dante will Ribéry aus dem Weg gehen +++

Bayern Münchens Abwehrspezialist Dante, der für WM-Gastgeber Brasilien antritt, will Teamkollege Franck Ribéry so lange wie möglich meiden. "Es wäre beispielsweise ein bisschen früh, schon in der Gruppe auf Frankreich zu treffen", befand der 30-Jährige vor der WM-Auslosung der am Freitag. Und schob nach: "Aber wenn wir gewinnen wollen, müssen wir eh jeden schlagen."

+++ Pelé meidet WM-Auslosung +++

Brasiliens Jahrhundertfußballer Pelé hat eine Einladung von Staatschefin Dilma Rousseff ausgeschlagen, Lospate des Landes bei der WM-Auslosung zu werden. Der 73-Jährige begründete dies damit, dass er nicht für eventuelle schwierige Gruppengegner Brasiliens verantwortlich sein wollte. "Ich zog es vor, nicht zu ziehen, ich fühle mich nicht wohl dabei, Bälle zu ziehen, und plötzlich ist der (Gruppen)-Schlüssel nicht günstig für Brasilien", sagte Pelé am Mittwoch nach lokalen Medienangaben in Sao Paulo.

+++ So läuft die WM-Auslosung live ab +++

Zuerst wird ein europäisches Team aus Topf 4 dem Topf 2 zugelost, so dass in allen vier Töpfen acht Mannschaften vertreten sind. Die Töpfe werden in der Reihenfolge 1 bis 4 geleert und die Gruppen A bis H nacheinander gefüllt. Die gesetzten Teams bilden dabei jeweils den Kopf der Gruppe, in die sie gelost werden. Mannschaften aus einer Konföderation dürfen nicht in der Vorrunde aufeinandertreffen, Ausnahme: pro Gruppe dürfen maximal zwei europäische Teams vertreten sein. Weil die europäische Mannschaft aus Topf 2 nicht in eine Gruppe kommen darf mit einem gesetzten europäischen Team, werden die vier südamerikanischen Mannschaften aus Topf 1 in einen zusätzlichen Topf X platziert. Eines dieser Teams wird dann gezogen. Das europäische Team aus Topf 2 wird dann dieser Mannschaft zugelost. Auch Chile und Ecuador dürfen nicht in einer Gruppe mit einem gesetzten südamerikanischen Team landen.

+++ WM-Auslosung in Zahlen +++

  • Rund acht Millionen Euro wird die WM-Auslosung kosten. Für die Auslosung wurde ein Riesenzelt in Costa do Sauipe, nur einen Steinwurf vom weißen Sandstrand entfernt, aufgebaut. Der Festsaal hat eine Größe von 9000 Quadratmetern.
  • Die Auslosung wird in rund 200 Länder weltweit übertragen. Es übertragen 79 TV-Stationen, darunter sieben brasilianische, und 30 Radiosender (17 brasilianische). 2000 Medienvertreter sind in Costa do Sauipe akkreditiert.
  • 580 Quadratmeter misst die Bühne, auf der mehrere frühere Fußballstars als "Losfeen" in Aktion treten werden.
  • 30 Trainer der WM-Teilnehmer werden vor Ort sein, darunter auch Bundestrainer Joachim Löw, Jürgen Klinsmann (USA), Ottmar Hitzfeld (Schweiz) und Volker Finke (Kamerun). Lediglich der uruguayische Coach Oscar Tabarez und sein mexikanischer Kollege Miguel Herrera werden fehlen.

+++ Deutschland droht Hammergruppe +++

Der deutschen Nationalmannschaft droht in der Vorrunde der WM 2014 in Brasilien im kommenden Sommer eine schwere Aufgabe. Das Team von Bundestrainer Joachim Löw kann schon in der Gruppenphase auf den Erzrivalen Holland, den viermaligen Weltmeister und Angstgegner Italien, Frankreich oder England treffen. Das wird durch die Einteilung der Töpfe durch den Weltverband FIFA möglich, die bei der Auslosung im Badeort Costa do Sauipe benutzt werden.

+++ Löw: "Wir nehmen es, wie es kommt" +++

Die DFB-Auswahl könnte beispielsweise in einer Gruppe mit Italien, der Elfenbeinküste und den USA unter dem früheren Bundestrainer Jürgen Klinsmann spielen. Es wäre aber auch eine vergleichsweise leichte Vorrunde mit Bosnien-Herzegowina, Algerien und Honduras möglich. "Wir nehmen es, wie es kommt. Wir haben keine Wunschgegner. Wenn Deutschland in ein Turnier geht, will man immer den maximalen Erfolg", sagte Löw mit Blick auf die Auslosung.

+++ Lostöpfe für die WM-Auslosung +++

Topf 1

Topf 2

Topf 3

Topf 4

Brasilien

Chile

Australien

Holland

Spanien

Ecuador

Iran

Italien

Deutschland

Algerien

Japan

England

Argentinien

Elfenbeinküste

Südkorea

Portugal

Kolumbien

Ghana

Costa Rica

Griechenland

Belgien

Kamerun

Honduras

Bosnien-Herzegowina

Schweiz

Nigeria

Mexiko

Kroatien

Uruguay

*

USA

Russland

Frankreich

*Ein Team aus Topf 4 wird noch auf den letzten Platz in Topf 2 gelost. Diese Mannschaft wird aber auf keinen Fall gegen ein europäisches Team aus Topf 1 spielen.

+++ Frankreich hat Sonderrolle +++

Die gesetzten Mannschaften Brasilien, Spanien, Deutschland, Argentinien, Kolumbien, Belgien, Schweiz und Uruguay standen schon vorher aufgrund der FIFA-Weltrangliste vom Oktober fest. Bei der Einteilung der drei weiteren Töpfe spielten neben sportlichen auch regionale Kriterien eine Rolle. Dabei gibt es noch eine Besonderheit. Zugunsten Frankreichs weicht die FIFA die eigentlich harten und eindeutigen Kriterien auf: Anstelle die Equipe Trikolore als schlechtestes Europa-Team automatisch in Topf 2 zu gruppieren mit der Aussicht auf eine ganz schwere Gruppe, befinden sich auch Ribéry und Co zunächst in Topf vier mit derzeit noch acht weiteren europäische Mannschaften. Vor der eigentlichen Gruppenauslosung wird dann eine dieser Mannschaften in Topf zwei gelost, damit sich in allen Töpfen acht Teams befinden.

+++ Todesgruppe der WM-Auslosung +++

Traditionell zu Gruppenauslosungen gehört die sogenannte "Todesgruppe", in der nahezu ausschließlich starke Mannschaften befinden. Bei der WM-Auslosung droht der europäischen Mannschaft, die in Lostopf zwei landet, dieses Schicksal. Der Gruppenkopf kann nur aus Südamerika kommen, es drohen Brasilien, Argentinien, Kolumbien und Uruguay. Möglich wäre folgende Gruppe: Brasilien, Italien, USA, Frankreich.

+++ Klopp spottet über WM-Auslosung +++

Trainer Jürgen Klopp von Borussia Dortmund wird die WM-Auslosung nicht verfolgen. "Es gibt nichts, was mich weniger interessiert als eine Gruppen-Auslosung. Ich habe auch die Auslosung der Champions-League-Gruppen nicht geschaut, und da waren wir betroffen. Man erfährt ja sowieso irgendwann, gegen wen man spielen muss. Es ist schön, dass die FIFA ein Riesen-Event daraus macht, aber sie könnten auch einfach losen und die Verbände dann anrufen", sagte der BVB-Coach.

+++ Die Losfeen der WM-Auslosung +++

Folgende Ex-Stars werde die Gruppen bei der WM-Auslosung live in Brasilien ziehen: Lothar Matthäus (Deutschland), Cafu (Brasilien), Fernando Hierro (Spanien), Zinedine Zidane (Frankreich), Fabio Cannavaro (Italien), Alcides Ghiggia (Uruguay), Geoff Hurst (England) und Mario Kempes (Argentinien)

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