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Reaktionen aus der Sportwelt zum Tod Nelson Mandelas

06.12.2013, 16:28 Uhr | dpa

Reaktionen aus der Sportwelt zum Tod Nelson Mandelas. Nelson Mandela hält zusammen mit dem Kapitän der Springboks den Pokal der Rugby-Weltmeisterschaft.

Nelson Mandela hält zusammen mit dem Kapitän der Springboks den Pokal der Rugby-Weltmeisterschaft. Foto: Jon Hrusa. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Weltweit trauerten Athleten und Sportfunktionäre um den südafrikanischen Nelson Mandela, der am Donnerstag im Alter von 95 Jahren gestorben war.

Joseph Blatter (Präsident des Fußball-Weltverbands FIFA): "Mit Nelson Mandela hat mich der feste Glaube an die einzigartige Kraft des Fußballs, der die Menschen friedlich und freundschaftlich zu vereinen und als Lebensschule grundlegende soziale und erzieherische Werte zu vermitteln vermag, verbunden."

Thomas Bach (Präsident des Internationalen Olympischen Komitees IOC): "Die olympische Bewegung trägt Trauer über den Verlust eines großartigen Freundes und eines Helden der Menschlichkeit."

Pelé (brasilianischer Jahrhundertfußballer): "Ich bin sehr traurig. Nelson Mandela hatte einen der größten Einflüsse auf mein Leben. Er war ein Held für mich, ein Freund und ein Kamerad im Kampf für das Volk und den Frieden in der Welt."

Muhammad Ali (Boxlegende): "An was man sich bei Herrn Mandela am meisten erinnern wird, ist, dass er ein Mann war, dessen Herz, Seele und Geist nicht kontrolliert oder eingezwängt werden konnten durch rassistische oder wirtschaftliche Ungerechtigkeiten, Metallgitter oder die Last von Hass und Rache."

Usain Bolt (jamaikanischer sechsmaliger Sprint-Olympiasieger): "Ich überlege gerade, Herr Mandela war 27 Jahre lang im Gefängnis - das ist so lange, wie ich lebe... Worte sind nicht ausreichend, um diesen Mann zu beschreiben."

Steffi Graf (22-malige Grand-Slam-Turniersiegerin): "In Gedenken an Nelson Mandela, der sein Land und unsere Welt zum Besseren verändert hat, mögen wir alle seinem unglaublichen Beispiel für Menschenrechte und Freiheit folgen."

Vitali und Vladimir Klitschko (ukrainische Box-Weltmeister): "Einer der inspirierendsten Menschen ist friedlich gegangen. Mögen wir alle seinen Geist, sein Wissen und seine gesamte Begeisterung am Leben erhalten."

Boris Becker (dreimaliger Wimbledon-Sieger): "Danke, Sir, dass Sie uns beigebracht haben, was Menschlichkeit eigentlich heißt."

Lukas Podolski (deutscher Fußball-Nationalspieler): "Helden sterben nie!!"

Serena Williams (17-malige Grand-Slam-Siegerin): "Nelson Mandela hat eines der einflussreichsten Leben unserer Zeit geführt. Ihn zu treffen hat mir geholfen zu verstehen, dass das Leben voller Höhen und Tiefen ist..."

Cristiano Ronaldo (spanischer Fußballstar): "Danke Madiba für dein Erbe und dein Beispiel. Due wirst immer bei uns bleiben."

Rafael Nadal (Erster der Tennis-Weltrangliste): "Ruhe in Frieden Nelson Mandela, Sie waren der Welt ein Vorbild. Mein ehrliches Beileid an Familie und Freunde."

Lewis Hamilton (Formel-1-Fahrer): "Einer der außergewöhnlichsten Momente meines Lebens war, den großen Madiba zu treffen. Gott sei Ihrer Seele gnädig. Ich werde Sie vermissen."

Tiger Woods (Golfprofi): "Es ist für alle traurig, die eine Chance hatten, ihn zu treffen - aber mich hat er beeinflusst."

Jean de Villiers (Kapitän der südafrikanischen Rugby-Nationalmannschaft): "Als Sportler bin ich ihm natürlich so dankbar für das, was er für unser Land getan hat. Er hat die Südafrikaner, die so lange gespalten waren, inspiriert, friedlich eine vereinte Regenbogennation zu errichten."

Oregan Hoskins (Präsident der Südafrikanischen Rugby Union): "Dank seines ungewöhnlichen Weitblicks konnte er nur ein Jahr nach der historischen ersten demokratischen Wahl in Südafrika die Rugby-Weltmeisterschaft 1995 nutzen, um die Einigung der Nation voranzutreiben."

Real Madrid (spanischer Fußball-Rekordmeister): "Real Madrid bedauert den Verlust Nelson Mandelas, der einer der großen Menschen der Geschichte war. Ein Mann, der die Welt verändert und sie zu einem gerechteren Ort gemacht hat."

Gerard Piqué (spanischer Fußball-Nationalspieler): "Die Weltmeisterschaft 2010 ist in meinem Herzen. Wie andere unglaubliche Dinge wäre sie nie geschehen ohne Nelson Mandela. Danke Madiba."

David Stern (NBA-Commissioner): "Er hat seine Nation mit unglaublichen persönlichen Opfern zur Demokratie geführt, und als er sie wieder aufgebaute, verstand er, die Kraft des Sports zu nutzen, um Menschen aller Hintergründe zu inspirieren und zu einen."

Ruud Gullit (ehemaliger niederländischer Fußballer): "Danke, dass du bei uns warst und uns gelehrt hast, einander liebzuhaben und zu respektieren."

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