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2. Liga: Kiezkicker ziehen am KSC vorbei

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Pauli bleibt oben dran  

Kiezkicker ziehen am KSC vorbei

06.12.2013, 20:33 Uhr | sid, t-online.de

2. Liga: Kiezkicker ziehen am KSC vorbei. Aues Michael Fink (re.) und Paulis Fin Bartels kämpfen um den Ball. (Quelle: dpa)

Aues Michael Fink (re.) und Paulis Fin Bartels kämpfen um den Ball. (Quelle: dpa)

Der FC St. Pauli bleibt auf Tuchfühlung mit den Aufstiegsrängen. Die Mannschaft von Trainer Roland Vrabec gewann bei den Erzgebirgern in Aue mit 2:0 (2:0) und machte damit die 0:3-Pleitegegen Köln am vergangenen Spieltag vergessen. Weil der Karlsruher SC gegen den VfL Bochum nicht über ein 0:0 hinauskam, zogen die Hamburger an den Badenern vorbei auf Platz vier.

Im Kellerduell zwischen Bielefeld und Dynamo Dresden führten die Arminen vor eigenem Publikum bis in die Nachspielzeit mit 1:0 (0:0). Doch die Ostdeutschen erkämpften dann doch noch den Ausgleich.

Aue verschießt Strafstoß

Die Serie der Karlsruher hielt jedoch trotz des Unentschiedens: Seit mittlerweile sieben Spielen ist das Team von Trainer Markus Kauczinski ungeschlagen. Der VfL steckt nach dem letzten Hinrundenspieltag dagegen im Mittelfeld fest.

Aue ging dagegen nach zuvor drei Spielen ohne Niederlage wieder als Verlierer vom Platz und bleibt mit 20 Punkten im unteren Tabellendrittel. Dabei hätten die Sachsen schon früh auf die Siegerstraße geraten können, Jakub Sylvestr scheiterte jedoch per Elfmeter an Pauli-Schlussmann Philipp Tschauner (6.). Fast im Gegenzug gelang Fin Bartels mit einem sehenswerten Treffer die Führung (8.), noch vor dem Seitenwechsel schloss Startelf-Debütant Michael Gregoritsch einen Konter erfolgreich ab (25.).

Bielefeld auf Relegationsplatz

Nach dem 2:1 beim FSV Frankfurt verpasste Bielefeld den zweiten wichtigen Sieg in Folge und erreichte statt des rettenden Ufers nur den Relegationsplatz. Marc Lorenz erzielte mit einem direkten Freistoß in der 60. Minute die Führung für die Arminia, der in der 80. Minute eingewechselte Mohamed Aoudia glich in der Nachspielzeit aus. Dresden verbesserte sich vorübergehend auf Platz zwölf.

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