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Kurzbahn-EM: Koch und Lagen-Staffel in Vorläufen stark

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Schwimmen  

Kurzbahn-EM: Koch und Lagen-Staffel in Vorläufen stark

12.12.2013, 13:23 Uhr | dpa

Kurzbahn-EM: Koch und Lagen-Staffel in Vorläufen stark. Marco Koch war im Vorlauf über 100 Meter Brust der Schnellste.

Marco Koch war im Vorlauf über 100 Meter Brust der Schnellste. Foto: Hannibal. (Quelle: dpa)

Herning (dpa) - Die deutschen Schwimmer sind zum Auftakt der Kurzbahn-Europameisterschaften im dänischen Herning meist gut aus den Startblöcken gekommen. Marco Koch verfehlte als Vorlauf-Schnellster über 100 Meter Brust in 57,78 Sekunden seinen deutschen Rekord nur um vier Zehntel.

Der Darmstädter hatte bei der Langbahn-WM im Sommer als Vizeweltmeister über die doppelte Distanz das einzige deutsche Edelmetall im Becken geholt. Die Lagen-Staffel erreichte als Vorlauf-Zweite über 4 x 50 Meter souverän das Finale.

Christian Diener, Hendrik Feldwehr, Steffen Deibler und Maximilian Oswald schlugen nach 1:33,73 Minuten an. "Mit der Staffel müssen wir jetzt aufs Treppchen schwimmen", sagte Deibler mit Blick auf das Finale. Schneller war nur das italienische Quartett, das in 1:33,65 Minuten einen "Weltrekord" aufstellte. Der Weltverband FINA führt erst seit kurzem für Kurzbahn-Staffeln Weltrekord-Listen, die zuvor geschwommenen Zeiten werden nicht mehr als Bestmarken geführt.

Deibler hatte sich zuvor über 100 Meter Schmetterling auf Platz sechs zurückgehalten. 51,10 Sekunden reichte nach einer anderthalbwöchigen Trainingspause wegen eines Infekts locker für das Halbfinale. "Habe mich gut gefühlt", erklärte der Hamburger. Sicher weiter kamen auch Jenny Mensing und Nachwuchstalent Sonnele Öztürk über 100 Meter Rücken, Franziska Hentke über 200 Meter Schmetterling, Dorothea Brandt und Caroline Ruhnau (50 Meter Brust), Theresa Michalak (200 Meter Lagen) und Daniela Schreiber (100 Meter Freistil). Bei Kurzbahn-Europameisterschaften gibt es über 50 und 100 Meter vor den Endläufen noch die Halbfinals.

Als Dritter aller Vorläufe über 200 Meter Rücken überzeugte zudem Christian Diener, auch Felix Wolf erreichte auf Platz acht das Finale. Über 200 Meter Lagen schwamm Philipp Heintz ebenfalls auf Platz drei in den Endlauf. Tim Wallburger konnte über 400 Meter Freistil seine gute Zeit der deutschen Meisterschaften in Wuppertal nicht wiederholen, schaffte es auf Platz sieben aber dennoch ins Finale. "Da geht noch was. Ich habe keine große Rennerfahrung über 400 Meter auf der Kurzbahn, das war erst mein viertes Rennen überhaupt", sagte der Berliner.

Chefbundestrainer Henning Lambertz zog angesichts einiger Ausfälle in Reihen des Perspektivkaders ein gemischtes Vorlauf-Fazit. "Die Jüngeren zeigten große Nervosität und konnten sich deshalb nicht verbessern. Die Älteren haben Luft wie zum Beispiel Hentke oder Wallburger", sagte er an seinem 43. Geburtstag.

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