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Behindertensportverband kooperiert mit der Bundeswehr

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Behindertensport  

Behindertensportverband kooperiert mit der Bundeswehr

12.12.2013, 13:57 Uhr | dpa

Bonn (dpa) - Soldaten mit Behinderung sollen künftig uneingeschränkten Zugang zum Breiten- und Leistungssport haben. Das sieht eine Rahmenvereinbarung zwischen dem Deutschen Behindertensportverband (DBS) und der Bundeswehr vor.

Nach DBS-Angaben wird die Vereinbarung am 17. Dezember in Bonn unterzeichnet. Mit der Kooperation soll der Sport als Mittel zur Prävention und Gesundheitsförderung etabliert werden. Insbesondere einsatzgeschädigten Soldaten soll durch die neue Partnerschaft der Zugang zum Sport ermöglicht und die rehabilitierende Wirkung des Sports nähergebracht werden.

Ebenfalls in Bonn werden die ersten drei deutschen Paralympics-Athleten Spezialvereinbarungen mit der Bundeswehr eingehen. Damit unterstützt die Bundeswehr durch ihre Sportfördergruppen zum ersten Mal auch Sportler mit Behinderung auf deren Weg zu den Paralympics.

Die ersten drei Sportler mit Behinderung, die solche Vereinbarungen mit der Bundeswehr erhalten, sind Willi Brehm (blind, Ski nordisch), Sebastian Iwanow (Dysmelie, Schwimmen) und Markus Rehm (Unterschenkelamputation, Weitsprung).

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