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Schwimmen  

Rückenschwimmer Diener holt bei Kurzbahn-EM Bronze

12.12.2013, 18:06 Uhr | dpa

Rückenschwimmer Diener holt bei Kurzbahn-EM Bronze. Christian Diener holt sich die Bronzemedaille.

Christian Diener holt sich die Bronzemedaille. Foto: Bernd Thissen. (Quelle: dpa)

Herning (dpa) - Christian Diener hat bei den Kurzbahn- Europameisterschaften im dänischen Herning die Bronzemedaille über 200 Meter Rücken gewonnen. Der 20-Jährige aus Cottbus schwamm in persönlicher Bestzeit von 1:51,40 Minuten zu seinem ersten Edelmetall.

"Ich bin ganz schön kaputt und bin froh, dass ich mich noch als Dritter ins Ziel gerettet habe", sagte Diener. Das Rennen gewann der Pole Radoslaw Kawecki vor dem Ungarn Peter Bernek. Der Potsdamer Felix Wolf wurde in 1:53,71 Minuten Achter.

Franziska Hentke ist zur Silbermedaille über 200 Meter Schmetterling geschwommen. Die Magdeburgerin verbesserte in 2:03,47 Minuten ihren deutschen Rekord um fast eine Sekunde. Europameisterin wurde die Spaniern Mireia Belmonte. Sie steigerte in 2:01,52 Minuten den Europarekord der Ungarin Katinka Hosszu um 78 Hundertstelsekunden. Marco Koch qualifizierte sich über 100 Meter Brust als Halbfinal-Dritter für den Endlauf.

Tim Wallburger belegte Platz sieben über 400 Meter Freistil. Der Berliner schlug bei der ersten EM-Entscheidung nach 3:42,85 Minuten an und lag damit deutlich über seiner Zeit bei den deutschen Meisterschaften vor knapp drei Wochen. Rund zwei Sekunden fehlten zu Rang drei. Es gewann in 3:39,47 Minuten der Russe Nikita Lobinzew, Silber ging an Andrea D'Arrigo aus Italien vor dem Serben Velimir Stjepanovic. Weltmeister Paul Biedermann hatte wegen Trainingsrückstands auf einen EM-Start verzichtet.

Dorothea Brandt über 50 Meter Brust und Jenny Mensing über 100 Meter Rücken erreichten als Halbfinal-Siebte das Finale an diesem Freitag. Caroline Ruhnau scheiterte hingegen ebenso im Halbfinale wie die erst 15-Jährige Sonnele Öztürk.

Theresa Michalak ist über 200 Meter Lagen disqualifiziert worden. Die 21-Jährige aus Halle/Saale hatte als Zehnte angeschlagen. Der Titel ging wie erwartet an Weltrekordlerin Katinka Hosszu. Die Ungarin lag in 2:04,33 Minuten klar vor der Konkurrenz. Eine starke Vorstellung bot Steffen Deibler im Halbfinale über 100 Meter Schmetterling. In 49,89 Sekunden zog der Hamburger als Schnellster in den Endlauf an diesem Freitag ein. "Es war schon recht schnell, aber da geht noch ein klein wenig mehr morgen. Ich fühle mich gut", sagte der europäische Jahresbeste.

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